Bitte aufwachen: nur noch bis Weihnachten
Marktwert ist Marketing für Aufgeweckte, die jede Minute nutzen möchten, um ihre Visionen zu verwirklichen. Vorschlag: nehmen Sie Kontakt mit mir auf und lassen Sie sich beraten, weshalb Sie mit Just-In-Time-Marketing schon vorher das Geschenk haben ...



Vertrauenszeichen
Marktwert GmbH erstellt offizielle eidg. Prüfungen. Bereits zum vierten Mal innert sieben Jahren wird die Marktwert GmbH beauftragt für das erstellen der offiziellen eidg. Prüfungen in verschiedenen (Marketing-) Ausbildungsabschlüssen. Das Ehrt, das Fordert und will Kandidatengerecht erarbeitet werden. Also schluss - und ran an die Arbeit.
SJ, 24.08.2010


Fertig mit lustig: Die Urlaubszeit ist vorbei!
Ärmel nach vorne und Hosen wieder runter gekrempelt; es steht da was an: Marktwert GmbH ist verantwortlich für die Schulungs-Durchführung zum Thema "Verkauf & Kommunikation" einer Kaderschule während einer 2-Jahresausbildung. Es gilt die Lehrthemen, Lernziele, die Skripte und Dozenteneinsätze zu erstellen.
SJ, 06.08.2010


Referat "Oberargauer Wirtschaftskammer"
Mitarbeitergespräche Die Situation ist bekannt: Der MbO-Marathon, Das "Quali-Gespräch" ist vorüber, die Leistungen sind beurteilt, neue Ziele vereinbart. Allmälich verklingen die Nebengeräusche, die aus enttäuschten Erwartungen und kritischen Äusserungen stammen. Es kann zum Tagesgeschäft übergegangen werden. Wirklich? Führungsarbeit beginnt NACH solchen Gesprächen mit der Durchsetzung vereinbarter Ziele, mit Förderung des Willensbildung beim betroffenen Mitarbeitenden und dem kontinuierlichen Dialog über den Zielerreichungsgrad. Solches "Führen mit Zielen" benötigt eine (viel zitierte) Vertrauenskultur und das Vorhandensein eines Kontrollsystemes: Oft hapert es im KMU bei beidem.
SJ, 16.07.2010


Ladenanalyse im Grosshandel
Stärken/Schwächenanalyse bei CH-Grosshändler am laufen. Von Juli bis November untersucht Marktwert GmbH in mehreren verdeckten Einkäufen den Ladenspiegel und das Beratungsverhalten eines Grosshändlers in der deutschen Schweiz. Ziel ist das aufdecken von ausbaubaren Stärken sowie das eliminieren von Defiziten im Kundenumlauf und -steuerung, Produkte-Kontaktwahrscheinlichkeit sowie das persönliche Verkaufs- und Beratungsverhalten der Mitarbeitenden.
SJ, 10.07.2010


Die Idee ist das Grosse!
Der ganze Rest ist Fleissarbeit. Marktwert GmbH moderiert mit einem Firmengründer-Ehepaar, Architekt und Ladenplaner sowie VertreterInnen (zukünftiger) Kunden zu einem Ideen-Workshop. Ziel des moderierten Gedanken-Austauschs ist das Finden von neuen und aussergewöhnlichen Ideen für den Marktauftritt eines attraktiven Blumengeschäftes.
SJ, 27.06.2010


Potenziale entwickeln im KMU?
Projektmanagement macht`s möglich. Was heute in vielen KMU`s durch fehlende Struktur, Systematik und Führungsarbeit an Ressourcen, Geld und Arbeitsfreude verloren geht, ist kaum zu ermessen. Erfolge sind werden allzuoft nur noch durch heroische Anstrengungen der Mitarbeiter erreicht, mit langfristig schlimmen Folgen auf Motivation, Engagement und Gesundheit derselben.
Hier muss die Know-how-Entwicklung durch Projektmanagement gefördert werden: Schon mit der Anwendung einiger weniger Grundregeln des Projektmanagements ist ein Potenzial zu aktivieren, dass sich auf das Gesamtergebnis ausserordentlich Positiv auswirkt.
SJ, 19.06.2010


Werner H. aus aus Brüttisellen: Äxgüsi -
aber Ihre Vorstellung von Marketing-Kommunikation ist extrem veraltet und muss dringend korrigiert werden. Kommunikation (und gemeint ist nicht zwischenmenschlicher Austausch sondern die gezielte/geplante Markt-Kommunikation zur handlungsbeeinflussung Ihrer Zielkunden!) dient nicht mehr dazu Ihre Leistung anzupreisen SONDERN ist ein LeistungsBESTANDTEIL, ein Zusatznutzen und Teil des Markenversprechens. Dementsprechend muss sie einen Benefit liefern: Information mit Unterhaltung, Orientierung, Service oder schlicht ein Gesprächsthema.
DASS muss unser GESPRÄCHSINHALT nächste Woche werden. Einverstanden?
SJ, 02.06.2010


Das "Ländle FL" eröffnet 2011 sein erstes Einkaufscenter:
Mit Know-how der Marktwert GmbH! Im Gebiet der "Alten Mühle", am Rande von Vaduz, will das Fürstentum im 2011 sein erstes Einkaufscenter mit 20 Detailhandelsgeschäften eröffnen. Marktwert GmbH übernimmt das Consulting zu Konzept, Businessplan und Firmengründung eines dominanten und Top-Positionierten Mieters,
SJ, 20.05.2010


Team Widmer, Fontainbleu
Das NEUE ist nie das Problem: Die besondere Herausforderung bei innovativen Lösungen und Change-Prozessen inm KMU ist nicht, etwas NEUE zu finden das einem Vorwärts bringen könnte. Die ungleich schwierigere Aufgabe ist, das ALTE los zu werden! So ist Neues immer die Befreiung vom ALTEN. Das ist für alle Beteiligten sehr schwehr, denn das ALTE wehrt sich vehement gegen seinen natürlichen Abgang.
SJ, 03.04.2010


Team Widmer, Fontainbleu
Störungen sind hilfreiche Unterbrechungen ... um den "übergegordneten Zweck" und das "Wichtigste" zu erkennen. Solche "Störungen" haben aus meiner Erfahrung zwar auf den ersten Blick nichts gemeinsam mit dem Projekt, können aber in der Reflexion etwas völlig neues und bisher unbeachtetes interpretieren. Also: Unterbrechung nutzen, Reden (!) und Fragen stellen nach dem Warum(nicht), Wieso und Weshalb.
SJ, 23.03.2010


Der Fax schwiegt - immer noch - nicht
Wie wichtig ist ein Fax heute noch für die Marktbearbeitung? Jedes Kommunikationsmedium hat seine Zielgruppe, mit der es am besten funktioniert. Da E-Mail und Social Media (Web2.0) eine hohe IT-Affinität verlangen, hat das Fax eine hohe Wirkung in Branchen, in denen Entscheider nicht den ganzen Tag vor dem Computer, sondern mit den Kunden verbringen.Und von diesen Branchen gibt es viele - immer noch.
SJ, 15.03.2010


Marktwert GmbH führt In-House-Seminar durch
Wertschöpfung Kunden-Feedback Wer die Initiative von attraktiven Kunden proaktiv fördern will, kommt nicht darum herum: Inbound-Marketing heisst das Thema. Der Ansatz entspricht durchaus den Trends: Mit Communities, Web 2.0, Mitmachkunden und Beschwerdestimulation orientiert sich "Inbound-Marketing" am kritischen und aktiven Kunden, der mit seinen selbst eingeleiteten Kontakten am Aufbau und der Entwicklung (s)einer Kundenbeziehung mitarbeitet. Unter Inbound-Marketing versteht sich daher der unternehmerische Umgang mit sämtlichen Dialogen über alle Kundenkontakt- und Zugangswege, an die sich der Kunde mit seinem Anliegen oder Feedback wendet.
SJ, 02.-03.03.10


Für L. B. in Brugg: Hier kommt der persönliche Merksatz für Sie
Marketing muss fester Bestandteil jeder ProduktENTWICKLUNG werden, statt Erfüllungsgehilfe des Vertriebs. Das Denken: "Marketing soll uns helfen, das Produkt zu vermarkten", ist schlicht falsch.
Weil das Produkt/Dienstleistung immer die beste Kommunikation ist (und sein muss), gehört das Marketing an die Spitze des Unternehmens. Marketing kommt BEVOR das Produkt entsteht.
SJ, 11.02.10


Marketing-Seminar in Engelberg
Immer noch ein Schmunzeln auf den Lippen ...
und in Memory aller Begegnungen mit Pferd auf Eis und fehlender Milz:
Gruss und Dank der ganzen USK-Truppe! Es hat mir wirklich sehr viel Spass gemacht mit euch und ich freue mich auf das Wiedersehen.
SJ, 04. - 06.02.10


Vortrag "Verblüffen Sie Ihre Kunden" in Sarnen
Marktwert GmbH als Vortragsredner.
Wer Kunden verblüffen und begeistern will - MUSS sie kennen: die Möglichkeiten und Chancen entlang der Kundenkontakt-Kette. Marktwert GmbH liefert den 25 Zuhörern die Verständnisgrundlagen und liefert auch gleich die Vorgehensweise zur Erarbeitung von "Verblüffungs-Chancen" im eigenen Unternehmen der Anwesenden.
SJ, 03.02.10


Schaufenster-Analyse
Marktwert GmbH ist Item-Lieferant für städtische Detaillisten.
Die "Informationsrate" eines Schaufenster wird durch Dynamik, Struktur und Neuartigkeit beeinflusst.
Im Rahmen einer Schaufenster-Analyse entwickelt Marktwert GmbH die entsprechenden Prüf-Items und Fragebogen.
SJ, 25.01.10


Schaufenster-Analyse
Marktwert GmbH ist Item-Lieferant für städtische Detaillisten.
Die "Informationsrate" eines Schaufenster wird durch Dynamik, Struktur und Neuartigkeit beeinflusst.
Im Rahmen einer Schaufenster-Analyse entwickelt Marktwert GmbH die entsp5rechenden Prüf-Items.
SJ, 25.01.10


Recovery-Prozesse
Marktwert GmbH analysiert den Recovery-Prozess eines Modellschreiners. Recovery beinhaltet die Gesamtheit der Prozesse, welche die Kundenzufriedenheit anstreben, nachdem etwas "schief gelaufen ist". Die Bewältigung solcher Ausnahmesituationen erfordert ein prozessuales Marketingverständnis und beginnt mit der Diagnose und endet mit personellen Massnahmen.
Einmal mehr zeigt sich: nicht das Finden von NEUEN und verbesserten Ideen zur Problemlösung sind die Herausforderung - sondern das sich-lösen vom ALTEN und bisher gewohntem.
SJ, 18.01.10


Marktwert GmbH prüft Apotheker-Kette
Kunden wollen OTC-Produkte nicht lange suchen ... sondern schnell finden. Marktwert GmbH prüft in 7 Filialen eine APO-Kette auf Präsentation der Waren im Ladenlayout und im Warenregal und stellt die Analyseergebnisse z.Hd. Geschäftsleitung zusammen.
SJ, 08.12.09


KMU-Seminarreihe gestartet
Viele gestandene Mittelstandsunternehmen waren in der Vergangenheit sehr erfolgreich. Ganz natürlich die scheu, sich deshalb - ohne akute Not - auf neue Wege zu begehen. Doch die Gefahr ist, somit langfristig ins kommunikative Hintertreffen zu gelangen: Entwickeln sich Märkte und Kunden muss auch das Unternehmen mitgehen. Kein Lob, wer alles noch etwa so wie vor zehn Jahren macht. Das soll nicht sein und als Lösung bietet Marktwert ein 2-wöchentliches Seminartreffen mit 5 Handwerksbetrieben. Der Start ist erfolgt und dauert bis Ende Februar.
SJ, 12.11.09


Marktwert für den Messemarkt
Wer an Messen aus der Masse ragen will, braucht ein Konzept!
Marktwert GmbH plant für ein handwerkliches Delivery-Unternehmen ein Messekonzept.
Weil Messen 3-Dimensionale Werbung bedeutet, spuckt Marktwert kräftig in die Hände und hat 2-Wochen Zeit für die Idee-Entwicklung. Na, wenn das nicht 1-malig ist.
SJ, 06.11.09


Produkte sind mehr als simple Gebrauchsgegenstände ...
... und Einkaufen wird zur Glaubensfrage. Konsum wird vor unseren Augen zu einer Form von Kommunikation. Die Waren in Verkaufsläden präsentieren sich zunehmend spirituell-moralisch aufgeladen. Wichtiger als das Produkt selber werden Haltungen oder Philosophien, die aktiv mitverkauft werden. Ob "Tao-mind", "Öko-Spirit" oder "Spiritual-Taste" - der Warenkonsum wird immer häufiger zu einem Werte-Bekenntnis. Konsumprodukte locken vollmundig mit "Escape", "Heaven", "Opium" oder "Obsession" und "Nature wins".
Sinnlichkeit verbindet sich mit Lebenslust und -einstellung.
SJ, 22.10.09


Verpackungskonzept
Marktwert GmbH für einmal Verpackungskünstler
Verpackungen haben es in sich!
Wenn sich die scharlachrote Bouganviellea über eine weisse Maur in Spanien wirft oder der braune Schal der stolzen Frau die Schultern schmeichelt: Verpackung ist viel mehr als (Produkte-)Verhüllung.
Marktwert GmbH entwickelt für einen CH-Weinhersteller ein Verpackungskonzept für den Weihnachtsverkauf.
SJ, 26.09.09


Marktwert GmbH entwickelt Kundenbindungskonzept für Filialisierendes B2B-Unternehmen.
Immer schwerer funktioniert Kundenbindung mit vertraglichen oder konditionellen Angeboten. Kunden entlarven solche Bindungsmassnahmen eher als ein Fesseln und Knebeln ihrer Handlungsspielräume. Gibt es einen anderen Weg? Aber klar - und den entwickelt Marktwert GmbH für das B2B-Unternehmen. So viel sei verraten: Ziel muss die sympathische ver-bindung zwischen Kunde und Unternehmen sein; angeregt durch Massnahmen die eher mitten ins Herz und nicht unbedingt ins Portemonnaie münden. Einverstanden?
SJ, 01.09.09


Ein neues Lehrmittel entsteht
Marktwert schreibt Lehrmittel "Absatz und Marketing". Was im Urlaubs-Kopf angedacht, kann nun endlich über die Hände wieder raus - und rein in die Tasten: Das neue Auftrags-Lehrmittel "Absatz und Marketing" für den schweizer Marktleader in Handelsweiterbildung entsteht in schnellen Schritten.

SJ, 20.08.09


Die zweite Jahreshälfte beginnt mit Urlaub
Expedition Marktwert
Hosen rauf - und Ärmel nach hinten krempeln: Marktwert lüftet Büro und Kopf, sucht Genuss und Entspannung. Pure vida.
SJ, 17.07.09


Marktwert schreibt ...
für eine KMU- Inhaber-Familie ein Jubiläumsbuch.
Tradition weckt Interesse. Je stärker und länger sich die innere Abkehr von progressiv-extravertierten Werten und Einstellungen vollzieht, desto mehr erhält Bewährtes und tradierte Überzeugung wieder Konjunktur. Ein KMU aus dem Mittelland erkennt darin eine Chance und entwickelt mit Marktwert GmbH ein Jubiläumsbuch. Gute Idee.
SJ, 10.07.09


"Marktorientierung" als Erfolgsfaktor bekannt ...
aber wenig Umsetzung erkennbar im KMU
Manche Gesetzmässigkeiten sind so selbstverständlich, dass sie allen einleuchten. Beispiel: Ein Unternehmen, das für seine Produkte Käufer findet, ist erfolgreich. Wozu sich also mit dem "Selbstverständlichen" befassen? Antwort: Weil in manchen Unternehmen das "Selbstverständliche" viel zu wenig konkret Umgesetzt wird.
Zwei der häufigsten Fehleinschätzungen im KMU:
1. Wir sind Marktorientiert
"Wir sind vielleicht nicht exzellent, jedoch ausreichend" - so lautet die häufigste Aussage. Aus Kundensicht ist jedoch sein Urteil zwischen "genügend" und "gut" und "exzellent" ein massiv erheblicher Unterschied. Genügt es also wirklich für ein Unternehmen in ihrer Selbsteinschätzung "ausreichend" zu sein?
2. Wir bearbeiten den Markt aktiv
Wer an den regelmässigen Kadersitzungen teilnimmt steht aber schnell fest: Allgemein wird am Status Quo festgehalten und lieber in der Gegenwart und Vergangenheit als über die Zukunft und Visionen gesprochen oder gedacht. Vermutungen werden Fakten vorgezogen und der Kunde oder Erkenntnisse systematischer Marktbeobachtung fehlen als Traktandum vollständig und - Leider.
SJ, 11.06.09


Marktwert forscht ...
und interviewt 12 Apotheker
Die drei grössten Leistungserbringer im Pharmamarkt Schweiz rücken immer enger zusammen. Drogerien verschmelzen in ihren Sortimenten Gesundheit mit Schönheit als Antwort. Selbstdispensierende Ärzte weiten mit ihren Arzt-Apotehken Umsatzanteil im Markt aus. Die Stadt- und Land-Apotheken zertifizieren sich als QMS-Apotheke attraktiver für Ihre Kunden.
Für letztere steigt nun auch Marktwert in die Wettkamp-Arena und startet eine Auftragserhebung für diese Zielgruppe. Die qualitative Analyse soll Aufschluss zu drei Fragefelder geben:
A) Wie profitiert die Offizin-Apotheke von der Zertifizierung "QMS"
B) Wie/Womit vermarktet der geschäftsführende Apotheker das "QMS"-Label
C) Welche Akzeptanz und welchen Nutzen erfährt das Label bei den Apo-Angestellten.
SJ, 5.06.09


Zwingt die "Kriese" zu gesellschaftlicher Abkehr von Luxus?
Das sicher nicht. Aber zu neuen Botschaften in Kundenkommunikation ...
Luxus bleibt natürlich eine kulturelle Konstante. Allerdings verschieben sich die typischen Luxus-Insignien. Aus der Ära des quantitativen, lauten und demonstrativen Verschwendungs-Luxus treten wir nun ein in die Phase des qualitativen, feinen und immaterialisierten Luxus. Gestern die fette Uhr und das dicke Auto. Heute verändern sich die Statusbegriffe : ein bescheidenes Elektromobil und mehr Zeit für die Kinder werden plötzlich prestigefördender.
Es ist weniger wichtig (und so wie so unmöglich), die Zukunft exakt und im Detail erkennen zu wollen, als die gegenwärtig deutlichen Zeichen rasch in die aktuelle Kommunikation zu übersetzen.
Übrigens: Diese Transferleistung nennt mann "Kundennähe".
SJ, 27.05.09


Themenwechsel: Medienentwicklung und Kriesenzeiten
E-Mail-Anfrage F. Baumann, Beckenried. Alle alten Kernbranchen der Medienwelt werden in eine Strukturkriese geraten.
Die aktuelle "Kriese" ist von einem generellen "Zuviel" bestimmt. Wir haben zu viele Zeitungen, Zeitschriften, oder Fernsehsender. Es kommt zu einer Aussortier-Kriese bei der vielleicht locker 30% des Marktes bereinigt wird.
Die konjunturelle Schwächephase hingegen hängt mit fehlenden Schlüsseltechnologien zusammen - und dies trotz globalem Boom. Studieren Sie dazu die "Kondtratieff-Zyklen". Sie zeigen die gegenwärtig fehlende Tragfähigkeit der Wirtschaft, im Gegensatz zum Eisenbahnboom vor 150 Jahren, dem Auto oder Strassenbau in den Sechzigerjahren oder dem Computerboom in den Neunzigern, die völlig neue Märkte und Infrastrukturen erschlossen.
SJ, 19.05.09


Ist das gemeinsame Kraxeln in den Bäumen noch trendgerecht?
Teambildung 2009? Marktwert übernimmt den Auftrag zur Teamfestigung für ein filialisierendes Unternehmen in der deutschen Schweiz.
Herausforderung: Welche Methoden bringen den definierten Erfolg? Sind "Vertrauensfall" und "Klettergarten" noch wirkungsvoll genug - oder abgelutscht und längst Schnee von gestern. Ist es aktuell vielleicht eher das "gemeinsame Kochen" mit kuzer "Chaos-Moderation" oder lockere Talkrunden à la Maischberger en vogue? Der Mai wird`s zeigen ...
SJ, 12.05.09


Coaching Handwerksbetrieb: Was bringt weiter?
Unternehmensleitung und Kader formulieren gemeinsame Ziele. Fazit nach drei Work-Shops: Letztlich ist es die emotionale und intellektuelle Energie der (Kader)Mitarbeiter, die das Unternehmen bei seiner Reise in die Zukunft antreibt. Was also nottut, ist die Fähigkeit, jedes im Unternehmen vorhandene Gramm emotionaler und kreativer Energie freizusetzen. Solcherlei notwendige Verhaltensänderungen sind das Nadelöhr aller Management-Anforderungen; sie verlangen nach Wandel und dagegen sträubt sich der Mensch.
SJ, 02.05.09


Texterlebnis?
Ja, wenn Maktwert für Webdesigner textet.
Nur wer seine Zielgruppe kennt und treffend zu beschreiben vermag, ist im Stande, deren Wünsche und consumer insights zu erkennen und entsprechend zu befriedigen. Auch soziale Milieus sind in permanenter Bewegung und wollen sprachlich dort abgeholt werden, wo ihre Träume bereits angekommen sind. Die Marktwert GmbH tut`s: Aktuell als Dienstleisterin für einen Webdesinger mir hohen Ansprüchen.
SJ, 15.04.09


Marktwert realisiert Online-Kudenbefragung
Umfrageprojekt.
KM-Unternehmen die Kundenbefragungen in Eigenregie durchführen, sind oft mit den Resultaten wenig Glücklich: noch viel zu häufig werden eklatante Fehler gemacht. Hier die häufigsten Stolpersteine aus aktuellem Marktwert-Projekt:
Fragebögen: Wer Fragen schlecht formuliert, erhält falsche Antworten. Wer Antworten zum ankreuzen vorgibt, erlaubt dem Kunden keine eigene Meinung; die Resultate werden "etwa so wie erwartet" sein.
Stichprobe: Sie muss die gesamte Zielgruppe widerspiegeln, das braucht know-how.
Anonymisierung: Sie trennt erst die Marktforschung von Direktmarketing. Befragung unter Direktmarketingaspekten erfordern das Einverständnis des Kontaktierten. Immer.
Datenverfügbarkeit: K.O.-Kriterium, denn ist die zielgruppe online nicht ansprechbar, muss auf andere Methoden ausgewichen werden.
SJ, 05.04.09


Marktwert konzeptioniert Telemarketing
Funktioniert direkter Telefonkontakt noch?
Klar, wenn er einem Pan unterworfen wird.
Während Kanäle wie Brief und E-Mail kaum noch den Weg zum Entscheider ebnen, sieht die bilanz des Telemarketings weit besser aus. Allerdings: so ganz nebenbei läuft nicht. Entscheidend ist die Einbindung in eine Marketingstrategie. Am Anfang steht die Evaluation der Empfängeradresse und Ansprechpartners. "Adressqualifikation" gehört zur ersten Hausaufgabe. Zweite wichtige Aufgabe ist die Einhaltung der Kontaktreihenfolge: Das Telefon holt a) Erlaubnis ab für das weitere vorgehnes und b) und kündigt dann an: nämlich c) den Besuch oder die Postsendung. Ist dieser Schritt erfolgt, holt das Telefon schliesslich c) die (nicht automatisch eingegangenen) Resultate ab. So klappt`s und so bleibt das Telefon immer noch ein Kanal, um mit Kunden schnell und direkt in Kontakt zu treten.
SJ, 31.03.09


Auftrag: Marktwert GmbH analysiert Bildungsbedarf
Weiterbildung in Unternehmen: Top-down oder Bottom-up gesteuert ? Je höher wirtschaftlicher Leidensdruck, die Dynamik in Märkten und die Ungewissheit werden, desto grösser wird die Versuchung durch Top-down-Eingriffe gestalten zu müssen. Im aktuellen Auftrag analysiert Marktwert genau im umgekehrten Weg: Welche Wünsche und Bedürfnisse haben die Mitarbeiter im Unternehmen. In welchen Themenbereichen würden sie sich mit engagement Weiterbilden wollen und Energie einsetzen. Klar ist: die Sichtweisen BEIDER Anspruchsgruppen muss beachtet werden. Der Erfolgt liegt in der Verschmelzung. Wer organisationale Ziele ohne die Berücksichtigung von Weiterbildungswünschen der MitarbeiterInnen durchdrücken will, erlebt (viel zu) viel Wiederstand.
SJ, 25.03.09


Wissen Sie, wo der Hammer hängt?
Ihr Marketing ist mit einem NAGEL vergleichbar den man in ein Holzbrett schlägt. Sie würde niemals erwarten, dass der erste Hammerschlag den Nagel vollständig in das Holz treibt. Auch nicht fünf Hammerschläge. Vielmehr sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie den Hammer sehr häufig schwingen müssen bis sich etwas bewegt. Es nützt Ihnen meist auch wenig, wenn Sie den Nagel an einem neuen Ort ansetzen: Sie müssen HÄMMERN, dass ist die Aufgabe. Ein weiches Brett gibt es nicht.
SJ, 23.03.09


Viele KMU-Marketingbemühungen verfehlen das Ziel ...
... noch bevor sie eine Chance hatten, jemals so richtig in Fahrt zu kommen. Marketingkampagnen sollen in der Regel helfen, Gewinne zu steigern, werde aber oft kurz vor Erreichen des Zieles abrupt abgebrochen. Ein ausgezeichnetes Mailing ohne Nachfolgeaktivitäten verfehlt sein Ziel. Ein Telefonmarketing ohne begleitende Anzeigekampagne oder flankierende Mailings verfehlt sein Ziel. Ein Messeauftritt ohne Vor- und Nacharbeit verfehlt sein Ziel. Sie spüren es: ohne Angriffsplan lassen Sie vielleicht Ihre Pfeile besser im Köcher. Wer ohne Kampagnendenken bei seinen Kunden nur an der Oberfläche ihres Interessens kratzt findet selten Goldadern...
SJ, 17.03.09


Marktwert GmbH steigt ins Wasser
... und entwickelt PR-Konzept für Swimmteich-Unternehmen. Gutes verkauft sich nicht mehr von allein: Es muss auch attraktiv kommuniziert werden. Die Marktwert GmbH taucht ab heute den Federkiel ins himmelblaue Tintenwasser eines attraktiven Swimmteichbauers und unterstützt für Produkteprospekt, Werbeinserate und PR-Berichte. Ziel: Unsinkbare Jungernfaht im kommenden Frühling.
SJ, 11.03.09


Klein, aber mein
Hausmessen dienen entweder dem Ersatz für die Teilnahme einer grossen (Branchen- oder Publikums-) Messe .. ... oder als Ergänzung dazu. Die Marktwert GmbH wird bereits zum dritten mal in diesem Jahr kurzfristig mit der Entwicklung eines Messe-Auftrittes beauftragt. Immerhin und Gratulation: Das Unternehmen plant einen Messe-AUFTRITT und nicht bloss einen Messe-PRÄSENZ ...
Das ist doch schon mal was.
SJ, 05.03.09


Selbst erlebt: Achtung der Küchenbauer steht vor der Tür.
Verkaufsstrategien jenseits des Preises und blühende Beziehungen ... .. setzen Kompetenzen voraus. So müssen die Auftragsverantwortlichen die Bedürfnisse ihrer Kunden deutlich besser untersuchen um tatsächlich Erfolg im Verkaufs-und Beratungsgespräch zu haben. Unverständlich: noch immer wird nach ein, zwei Fragen sofort mit der Vorführung und Beratung über den aktuellen Verkaufsschlager oder die "beste Lösung für ihr Problem" hantiert. So geht`s wirklich nicht. Wer in Verkauf und Beratung die Bereitschaft und das know-why nicht hat, Kaufmotive zu untersuchen, sollte sich einen Gefallen tun und den Job rasch wechseln. Wem das know-how felht sollte noch rascher eine entsprechende Weiterbildung dazu in Angriff nehmen. Zum Wohl. Des Kunden.
SJ, 25.02.03


Der zündende Funke: Marktwert GmbH als Ideen-Lieferant
Plötzlich wissen Sie es: Das ist die Lösung!
Plötzlich durchzuckt es Sie: Dies ist der Weg!
Damit der Funke springen kann; damit überhaupt hellsichtigkeit entsteht und Lösungen gefunden werden für Aufgaben die bereits seit Wochen beschäftigen - dazu unterstützt Marktwert GmbH als externer Ideen-Lieferant ein Produktionsunternehmen der Glasverarbeitung. Wer (dr)aussen steht, sieht oft besser (hin)ein.
SJ, 18.02.09


Stärkenanalyse ist Chancenmanagement
Der Mensch ist nicht am Ende seiner Fähigkeiten. Er steht am Anfang. Nicht Krisenbewältigung, sondern Chancenmanagement ist gefragt.

Für eine Unternehmens-Neuausrichtung wird die Marktwert GmbH für die Strategieplanung angefragt.
Ausgangslage dazu -wie immer - ist die Stärkenanalyse. Gefragt wird vom Auftraggeber -wie oft - nach den Schwächen.
Aber: Wer sich auf seine STÄRKEN konzentriert, kann seine Schwächen zunächst vernachlässigen. Die Stärkenanalyse hat das vornehme Ziel die SPEZIELLEN - also unternehmensindividuellen - Stärken klar zu machen und deutlich heraus zu arbeiten. Leider wird hier oft versucht, sich mit vermeintlich überlegenen Mitbewerbern zu messen. Dann wird das Bild der Schwächen oft erdrückend. Das ist aber weder Aufgabe noch Zielführend. Denn: Vorhandene Stärken sind das Potential für künftige, unverwechselbare Profile. Für einmal dürfen also die Schwächen in das zweite Glied zurücktreten.

SJ, 10.02.09


Jeder Kunde ist etwas Besonderes ..
.. und will genau das auch spüren! Marktwert entwickelt ein Kundenmagazin besonderer Güte.
Ausgangslage:
Wer mit einer B2B-Firmenpublikation ALLE unterschiedlichen Zielgruppen auf einen Schlag erreichen will, riskiert, dass die Leser sein Produkt ablehnen.
Lösung:
Das mittlere Unternehmen fächert seine Kommunikation für A- und B-Kunden sowie deren Mitarbeiter auf: Es bedient neu die Topkunden mit einem separaten Magazin und legt Medienprodukte auf, um mit den treffenden, zielgruppenspezifischen Informationen - Stufengerecht - eine bessere Bindung ans Unternehmen zu erzielen. Wohl getan.
SJ, 02.-05.02.09


Doppelt genäht ..
Zweite Seminar-Durchführung: Stoppen Sie Ihre Werbung! Kommunizieren Sie. Volles Haus auch an der zweiten Durchführung des Trend-Seminars in Rapperswil: Hellwache Teilnehmer mit vielen interessanten Fragen. Gratulation und Dank an die Unternehmen Fritschi, Herter, Farner, Hasler, Ball, Reichenbach, Steidinger, Pünter, Evergreen, Ryffel, Rutschmann, Beer und Schoder.
SJ, 29.01.09


Stoppen Sie Ihre Werbung!
Kommunizieren Sie! Mit 13 Seminar-Teilnehmern führt Marktwert GmbH am 21.01. das Seminar zur "Verbesserung der Kommunikations-Effizienz im KMU" durch. Als Co-Referenten sind Samuel Schoder, Obersee-Nachrichten und Roland Beer, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, mit dabei.
O-Ton von Teilnehmer Ernst Bieri, Münchwilen: "Wir sind alle zu einseitig und denken zu sehr in der Struktur von Branche und Wettbewerb. Das Seminar unterstüzt auf dem Weg zu mehr Eigenständigkeit. Die Beispiele motivieren."

SJ, 22.01.09


Messekonzept: Grosse Gefühle - grosse Umsätze
Marktwert GmbH unterstützt KMU mit der Entwicklung eines Messekonzeptes

Für das KMU ein attraktiver Weg mit Kunden in Kontakt zu treten: Die Teilnahme an Publikums- und Hausmessen.
Heute erhält Marktwert GmbH den Auftrag ein attraktives Konzept zu entwickeln für ein Unternehmen mit besonderer Stärke im Naturstein-Markt. Die Mess(e)latte legt Marktwert GmbH selber hoch: bei den Messestandbesuchern sollen grosse Gefühle geweckt werden. Grund: Erst mit einer gehörigen Portion Kreativität und Mut zur Überraschung wird aus einer Messe-beteiligung eine Messe-AUFTRITT. Oft kopieren kleine Unternehmen grosse Wettbewerber und sind dann in den Augen vieler Kunden einfach nur "zweite Liga". Wer Spuren statt Staub hinterlassen will muss seinen Stil mit "Ungewöhnlichem" rüberbringen und - bezogen auf das Hinterlassen von Spuren im Kundengedächtnis - ausgetretene Pfade verlassen. Dann lässt sich auch mit kleinem Geldbeutel grosse Wirkung erzielen. Solche Arbeit freut, bringt Resultate und macht sogar Spass! Naturstein sei Dank.
SJ, 09.01.09


Gegen den Wind: Vorwärts mit Profil
Familienunternehmen sucht Neuausrichtung: Marktwert GmbH hilft. Wer ein Unternehmen in die dritte Generation überführt ist mit vielfältigen Fragen konfrontiert. Wie soll mit der wachsenden Zahl von Mitbewerbern umgegangen werden? Welche Märkte bieten künftig ausreichend Chancen für Gewinn? Welche Kundengruppen sind erhaltenswert - und auf welche kann oder muss verzichtet werden? Welche Grundsatz-Strategie soll verfolgt werden? Bietet die Marktpenetration Aussicht auf Erfolg oder liegen evtl. in der Marktentwicklung bessere Chancen?
Marktwert GmbH erhält heute den Auftrag zur Unterstützung in diesen und weiterführenden Fragen. Dank und Respekt an Auftraggebende und vor der Herausforderung.
SJ, 06.01.09


Veranstaltungs-Konzept
Firmenübernahme: Grund zur Kunden-ver-bindung! Marktwert GmbH unterstützt ein Malerunternehmen und macht aus einer Geschäftsübernahme eine attraktive Kundenveranstaltung mit Eventcharakter.
Ausgangslage:
Ein KMU-Malerunternehmen übernimmt ein kleineres Geschäft der gleichen Branche. Der Inhaber geht in Pension.
Alle Aktiven, alle Mitarbeiter und alle Passiven werden übernommen. Beide Kundenstämme sollen über diesen Schritt informiert werden. Der "neue" Geschäftsinhaber soll akzeptiert werden.
Lösung:
Statt der üblichen Brief-Information empfiehlt Marktwert GmbH dem Unternehmer eine gemeinsame Veranstaltung für beide Firmenkunden mit Event-Charakter. Der Event macht die beiden Unternehmen vereint erlebbar, schafft unmittelbare Nähe, zelebriert Abschied, Würdigung und Verdankung sowie aber auch Übernahme und Weiterführung in spannender, farbiger und auditiv-erlebbarer Erlebnis-Inszenierung.
Auftrag:
Erstellen eines Detailkonzeptes zur Umsetzung der implementierten Idee.

SJ, 19.12.08


Die meisten ..
Fehler im Marketing ..
.. lassen sich auf die Annahme zurückführen, dass in der Kunden- und Auftragsgewinnung eine Leistungs-/ oder Produkteschlacht ausgefochten wird, die mit Realität und Fakten zu tun hat.
Marktwert vertritt den gegensätzlichen Standpunkt. Menschen und Kunden glauben was sie glauben "wollen" und sie schmecken, was sie schmecken "wollen". Folgerichtig ist nicht das Produkt und die Leistung der "Held" sondern die Steuerung der Wahrnehmung derselben. Sind nicht Produkte und Leistungen der Knackpunkt und die zentralen herausforderungen - sondern Menschen mit Ihren subjektiven Wahrnehmungen, dann müssen Unternehmen Ihre Kompetenzen neu prüfen. Tun Sie`s?

SJ, 18.12.08


Marktwert goes mystery
Verdeckte Beratungsgespräche jetzt auch in Dienstleistungs-Unternehmen
Mystery Shopping wird im Handel schon seit langer Zeit genutzt um Schwächen in der Verkaufsberatung auf zu zeigen. Marktwert führt dasselbe für Gewerbeunternehmen durch. Der Auftrag ist klar: Verkaufen und Beraten wird zu teuer als dass es sich Unternehmen leisten können, dass ihr Berater vor Ort beim Kunden nachlässig oder gar schlampig wirkt.
Mystery-Beratung untersucht das Eingehen des Beraters auf Wünsche, auf Einwände oder untersucht die Beratermotivation für aktives (was nicht das gleiche ist wie aggressives) Cross- und Up-Selling. Nach erfolgter Mehrfachstudie geht`s dann in das Optimierungstraining. Und weil die Beteiligten immer auch gleich die Betroffenen sind, ist die Mitmachbereitschaft hervorragend gegeben.
SJ, 22.11.08


Hoppla: Neues Datenschutz-Gesetz im Anmarsch
Und das gleich mit verschärften Überraschungen. Drückt der Bund die Neuregelungen wie geplant durch, sind unangeforderte Werbeunterlagen bald Schnee von gestern. ABER so oder so: Die EIGENEN Kundenadressen werden immer wichtiger. Wer jetzt nicht die EIGENE Adressgenerierung in den Griff bekommt und seine Kundendatenbank nicht noch stärker Segmentiert - der verliert. Der Markt verbietet Streuwerbung (vielleicht) und der Kunde hat sowieso schon lange davon die Nase voll: Ahnen Sie schon was Ihre Herausforderung für das 2009 wird?
SJ, 14.11.08


Klingt "Massenmarkt" für Sie negativ ...
.. und war gestern?
Dann bedenken Sie, dass dabei gern verschwiegen wird, wie gut alle mit diesem Massenmarkt verdient haben.
Kein Mensch entwickelt eine Leistung nur für sich allein. Es ist durchaus erstrebenswert, das Produkte nicht für eine handvoll Menschen, sondern lieber Kultstatus bei Vielen erhallten.
Überlastungszeiten im Internet, notorisch volle Lokale, volle Fussballstadien und volle Fanzonen belegen, dass nicht nur Bienen, Zugvögel und Fische, sondern auch Menschen in Schwärmen denken. Erst Schwarmdenken macht deutlich, was in Menschen, Markt und Branche steckt und was wir vielleicht bisher noch gar nicht gesehen haben.
Welches Schwarmverhalten entdecken Sie in Ihrem Markt?
SJ, 08.11.08


Wie geht Marktwert GmbH mit Überdosis-Ökonomie um?
In der Überdosis-Ökonomie erzielen vielleicht noch 40% der Unternehmen die gewünschte Werbewirkung im Markt. Natürlich spüren diese Unternehmen das - und sperren ihre Ausgaben und Aufträge. Hier schlägt die Beratung fehl, die Frequenzen zu erhöhen um "Werbeerfolg" zu erreichen. Leider steigert die zunehmende Masse nur ihre abnehmende Wirkung...

So geht Marktwert GmbH vor:
Wer überzeugen will muss den Lebens- und Wertestil seines Kunden kennen (= wollen)
und darauf soziale Bezugssysteme herstellen (= tun):
Wer Wirkung erzeugen will, muss für den EMPFÄNGER

- relevante Botschaften haben,
- relevante Angebote machen
- und relevante Vertriebskanäle anbieten können.

Alles andere schrammt am Kunden vorbei, lässt ihn keinen direkten Nutzen erkennen und hat somit keine Chance ihn aus seiner Trägheit zu einer Handlung zu motivieren.
SJ, 01.11.08


Weiterbildungs-Ziele?
A.P. Olten: Welche Ziele erreicht Marktwert GmbH mit/in der Weiterbildung? Das "Dringenste" für Ihre Kursteilnehmer:
Die TeilnehmerInnen werden befähigt die eidg. Höhere Fachprüfung zu bestehen.
Sie können selbständig und ohne Verwendung von Lehrunterlagen ein einfaches Marketingkonzept für eine Produkt, Dienstleistung oder ein Geschäftsfeld innert 3 Stunden erstellen und mündlich erklären. Dieser sichtbare und greifbare Nutzen ist für die JungunternehmerInnen von hohem Wert für ihren direkten Praxistransfer.

Das "Wichtige" für Ihre Kursteilnehmer:
Die TeilnehmerInnen VERSTEHEN die Aufgabe und Abgrenzung eines Marketingkonzeptes. Sie erkennen das Konzept im Kontext zu normativer, operativer und taktischer Handlungsebene in der Unternehmensführung und das befähigt Ihre Kursteilnehmer dazu, Unternehmesführung ganzheitlich zu verstehen. Sie werden sicherer als Entscheidungsträger.

Das "Wichtigste für Sie" als Bildungs-Anbieter:
Lehrmittel, Lehrmethoden und Zielevaluation machen die Qualität Ihres Bildungsinstitutes SICHTBAR.
Ihre Kunden vertrauen Ihrem Institut. Sie kommen wieder - bringen Ihnen weitere Kunden mit oder erzählen gerne anderen von den guten Erfahrungen mit Ihnen.

Ich freue mich auf unser Gespräch am kommenden Montag.


SJ, 25.10.08


Welche Werbung wirkt? (P. Kündig, Jbach)
Gar keine: Werbung wirkt nur noch in Kombination. Werbung funktioniert nicht mehr wie vor 20 Jahren. Menschen fliehen vor dem zu-viel-an-Kommunikation. Um letzte Missverständnisse aus zu räumen:
1. Ein Mensch, der eine Werbung zum ersten Mal sieht, nimmt sie nicht wahr.
2. Beim zweiten Mal schenkt er ihr keine Beachtung.
3. Beim dritten Mal wird er sich zumindest ihrer Existenz bewusst - wenn sie gut ist.
4. Beim vierten Mal, erinnert er sich dunkel daran, dass er sie schon einmal gesehen hat.
5. Beim fünften Mal liest er sie.
6. Beim sechsten Mal rümpft er die Nase.
7. Beim siebten Mal liest er sie komplett durch und denkt: "Au weia!"
8. Beim achten Mal denkt er sich: "Das schon wieder!"
9. Beim neunten Mal fragt er sich, ob an der Werbung wohl irgend etwas dran ist.
10. Beim zehnten Mal fragt er seinen Nachbarn, ob er das Produkt schon einmal probiert hätte.
11. Beim elften Mal fragt er sich, ob sich die viele Werbung für den Anbieter wohl lohnt.
12. Beim zwölften Mal glaubt er, es könnte ja vielleicht etwas Gutes sein.
13. Beim dreizehnten Mal glaubt er, ein Versuch könnte sich lohnen.
14. Beim vierzehnten Mal erinnert er sich, dass er es sich nicht leisten kann.
15. Beim fünfzehnten Mal stöhnt und klagt er, dass er es sich nicht leisten kann.
16. Beim sechzehnten Mal weiss er, dass er es sich eines Tages kaufen wird.
17. Beim siebzehnten Mal schreibt er es sich auf seinen persönlichen Wunschzettel.
18. Beim achzehnten Mal ärgert er sich darüber, dass er so wenig Geld hat.
19. Beim neunzehnten Mal rechnet er noch einmal ganz genau nach.
20. Sieht er die Werbung zum zwanzigsten Mal, kauft er sich das Produkt - oder schickt seine Frau vor.


SJ, 20.10.08


Es kommt für die KMU-Marktbearbeitung weniger darauf an, ..
die Zukunft vorherzusagen. Es geht vielmehr darum, mit der Zeit mitzuhalten. Dabei zeigt sich immer wieder, dass das Verständnis für rasches Marketing in wachsenden Märkten gering ist.
Beispiel: Der Stellung der Medien und ihrer Funktion als Mittler zwischen Bedürfnis und Angebot kommt eine bedeutende Stellung zu. Das gilt zwar gesamthaft aber für TV im Speziellen. Im Augenblick verwenden Medien - ganz im Zuge des Mega-Trends "Gesundheit und Wellness" - einen hohen Platzanteil für Ernährungsberatung, Kochtipps, Garten- und Wohnraumgestaltung. Höchste Zeit also für z.Bsp. Garten-, Blumen-und Pflanzencenter es denselben gleich zu tun und ahnliche Themenfelder im stationären Handel aufzubauen.
Das Geheimnis heisst: Positive Rückbestätigung. Gemeint ist : Die Übernahme und Adaption von aktuellen Leitbildern in den Köpfen der Menschen mit direktem Übertrag in Schaufenster-, Angebots- und Warenpräsentation - die sich dann ohne Verzögerung auf Website, Mailings und Inseraten widerspiegelt. Rückbestätigen Sie schon?

SJ, 10.10.08


Marktwert: Mandat im Pharmamarkt
Hohe Preise, gute Besserung. So könnte die Schlagzeile lauten, die als Credo für viele Pharma-Kunden auch heute noch gültig ist. Hier das Beispiel als Repräsentativer Placebo-Tests aus dem "Medical Journal": Eine Schachtel schmerzstillender Tabletten für 2.80 CHF wird wenig gekauft und hat eine "unbefriedigende Wirkung" aus der Sicht des Käufers. Kostet das gleiche Produkt 39.80 CHF ist der Absatz nicht nur massive 32% höher - nein, das Kochwasser hat in den Augen der Käufer gleich eine Wirkung die einem Wundermittel gleicht.
Fazit: Und das sage noch einer, Preise haben keine emotionale Wirkung.
SJ, 25.09.08


Erlebnismarkt bald Auslaufmodell?
Das haben Päpste und Gurus lange Zeit proklamiert: Produkte sind nicht wegen ihrer Funktionalität sondern eher wegen ihrer emotionalen Aufladung gefragt. Und Heute?
Tatsächlich: In den vergangenen 15 Jahren galt es, Produktgestaltung stärker auf das ästethisch-emotionale Nutzenerlebnis, als auf die reale Produktbeschaffenheit aus zu richten.
Wahr doch trotzdem: Hier zwei Trends die bereits die breite Öffentlichkeit inkl. Anbieter deutlich erfasst. Produkte und Leistungen müssen mehr als "hip", "coll", "trendy", "absolut neu" oder "in" sein. Rückrufaktionen in sensiblen Produktekategorien wie Kinder-Spielsachen oder Fleisch- und Milchskandale, rückt vermeintliche Selbstverständlichkeiten wider ins kritische Bewusstsein der Konsumenten. Als Auswirkung sehnen sich immer mehr Menschen nach verlässlichen Werten wie Transparenz, Anstand, Vertrauen und klassische Funktionalität der angebotenen Leistungen. Konsumenten beleuchten den Hintergrund von Unternehmen und Konsequenzen des Produktekaufs als Qualitätsfrage. Sie streben nach Überschaubarkeit , Heimat, Entschleunigung. Sie sind bereit für eine Rückbesinnung als stiller Protest gegen die Globalisierung.
Natürlich: Wir kauften immer Raffinierte Produkte weil sie uns selber raffinieren. Neue Raffinesse sind Werte die Vertrauen
bildend wirken. Glaubhaft und Ehrlich.
SJ, 18.09.08


Nachtrag an "Verkaufsmanager Zürich 08/09"
Promotions-Idee "Dog-Walking" Im darüber-schlafen muss ich nochmals gratulieren für eure spannende Idee. Und Mut machen, eurer Geschäftsleitung das Konzept "Dog-Walkin" vorzustellen: Sie werden staunen! Ihr aber müsst euch auf Gegenwind und allerhand Fragen gefasst machen. Es handelt sich zweifellos um eine innovative Idee, die passgenau den Zahn der Zeit trifft. Solchen Ideen haftet oft der Mythos einer genialen Eingebung an - und das könnte es tatsächlich sein. Also Vorwärts, die Damen!
SJ, 03.09.08


Sprache wirkt
Sprechen Sie schon die Wirksprache?
Ein aktuelles Beispiel aus dem Hause Marktwert zeigt eindrücklich, das Sprache wirkt. Aber natürlich nur GUTE Sprache und die hat einen Namen: Wirksprache.
Das Beispiel:
Für eine Flyer-Verteilaktion sucht Marktwert 8-12 Promo-AssistentInnen und versendet deshalb ein Mail an 95 EmpfängerInnen. Das Mail wurde natürlich bewusst in der "Wirksprache" getextet - und das ist ..

Das Resultat:
10 (zehn) Stunden nach Versand landeten in der Marktwert-Mailbox 43 (dreiundvierzig!) konkrete InteressentInnen auf das Angebot. Hallo? Das entspricht einem Response von sage und schreibe 50%, nicht wahr?
Was ist nun aber didese tolle "Wirksprache"?
Wirksprache ist direkt, unverschnörkelt. Sie nutzt die Kraft von Fragen an den Leser. Appelliert (und das meist sehr konfrontativ) an menschliche Grundbedürfnisse wie Stolz, Vergnügen, Gewinn, Spass, Entspannung, usw.

Sie interessiert wie Wirksprache für Ihr Mail, Newsletter oder Website aussieht?
Ja, dann rufen Sie mich doch einfach an - oder noch besser: Senden Sie mir einen Textauszug! Die ersten 5 schaue ich mir dann mal an und komme auf Sie zu. Ist doch ein Angebot, oder?
SJ, 02.09.08


Marktwert analysiert Werbesprache
Die Sprache der Werbung als Spiegel der Gesellschaft?
In einer komplexen und globalen Welt brauchen wir Orientierungspunkte. Werbeslogans helfen uns dabei, Angebote zu differenzieren und eine Auswahl zu treffen. Während der Trend 2007 noch "einfach, natürlich und direkt" lautete hat sich das in den vergangenen 8 Monate leicht verschoben. Hier die Erkenntnisse:
1. Orientierung
Wahl heisst Qual. Darum finden sich in der Werbesprache zunehmend Slogans, die sich extrem apellhaft sind.
Beispiel:
"Sag dem Morgen guten Morgen" (Melitta)
"Entdecke opel" (Opel)

2. Nachhaltigkeit
Der akzeptierte Gesellschaftstrend - das grüne Bewusstsein - wiederspiegelt sich in pointierten Aussagen wie:
"Bewusst geniessen" (Biofino)
"Von Natur aus stark"(Guhl)

3. Exklusivität
"Upgrade" ist nicht mehr nur quantitative Steigerung sondern bezeichnet auch eine qualitative Steigerung des Lebensstandarts. Erstklassige und verlässliche Güter und Dienstleistungen stehen ganz hoch im Kurs. Nach dem Billigtrend findet nun der Wunsch nach Hochwertigkeit wieder Einzug in der Werbung.
"Jeden Tag ein bisschen besser" (Rewe)
"Genuss, wie ich ihn liebe" (Mövenpick, Caffé Freddo)

4. Gemeinschaft
Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit werden angesichts schwindender verbindlicher sozialer Strukturen in Familie und Staat wieder wichtiger.
"Rein in die Zukunft" (Persil)
"Das Wir gewinnt" (Aktion Mensch)

SJ, 01.09.08


B.U. aus Bonstetten "Es geht auch ohne - und - Weniger ist mehr"
Ich bin anderer Ansicht: Marketing hilft, dass aus wenig mehr wird. Danke für Ihr Mail. Ich glaube, dass viele Ihrer Ansicht sind, dass im feilschen um die Gunst der Kunden oft übertrieben vorgegangen wird.
Ohne genau zu wissen, an welche Kampagnen Sie dabei genau denken, meine ich jedoch: Ihre Ansicht ist falsch.
In der Marktbearbeitung haben wir es eben nicht mit einer "angetretenen Armee - sondern eher mit einem vorbeiziehenden Trupp zu tun". Und bei diesem "vorbeiziehenden Trupp" ist die Aufmerksamkeits- und Lesebereitschaft EXTREM GERING.
Desshalb: Einfach aber grossartig, bigger than life und mit Begeisterungselementen welche die menschlichen Grundbedürfnisse ansprechen.
Unterschätzen Sie nicht: Gelingt es, den Kunden zu begeistern, wir der NICHT ALLEINE wiederkommen.
SJ, 25.08.09


Marktwert-Seminar "Jahres-Werbeplanung für KMU"
13 Teilnehmer an Praxis-Seminar.
Sie kennen das: Lang ist der Weg durch lehren, kurz und erfolgreich wird er durch Beispiele. So bin ich mir treu geblieben und habe auch an der 3. Durchführung wieder ausschliesslich mit Praxisbeispielen durch die Seminar-Themen geführt.
Wie der Erfolg war? Viele Teilnehmer haben Gutes kopiert. Alle haben das Gemachte kapiert. Ich bin zufrieden. Sie auch?
SJ, 21.08.09


Verkaufsförderung im Fachgeschäft
Ein Anlass ist noch keine Aktion .. .. sondern braucht immer eine emotionale Wirkungsverstärkung.
So wird aus der "Hausmesse" das "Sommerspiel", aus der "Herbstmode" die "Strohzeit" uns aus der "Adventaktion" das "Purpur-Glück im Kerzenschein". Erst wenn aus dem Anlass eine emotionsgeladene Idee herausgearbeitet wird, kann Produktegruppe und -bündelung, Dekoration und Animation für Gäste sowie die gesamte Kommunikation als einheitlicher roter Faden - durch alle Planung hindurch - gespannt werden. Das Verkaufsförderungs-Konzept der Marktwert GmbH: Der Auftraggeber schätzt`s, der Kunde liebt`s - und so ist`s recht.
SJ, 14.08.08


Alles hochgefahren
Urlaub zu Ende. Noch Sand in der Tasche, noch Brandungsrauschen im Ohr .... hmm.
Bereits wartet ein Verkaufsförderungs-Konzept, eine Produkte-Broschüre, ein Messetraining, ein Jahres-Werbeplan auf Marktwert. Es geht weiter - und weiter - und weiter .... hmm..
SJ, 11.08.08


Ich bin dann mal weg ...
Marktwert macht Urlaub: Nichts tun und dafür den Tag zur Verfügung haben.
Marktwert macht die Lucken dicht, will warmen Sand unter den Füssen spüren, frischen Wind riechen und leckeres Essen geniessen. Im August bin ich wieder auf Empfang.

SJ, 15.07.08


Image ändern: Vortrag der Marktwert GmbH in Dietlikon / ZH
Klischees können ganz schön hilfreich sein ... .. und zwar darum, weil sie die Komplexität der Wirklichkeit dramatisch reduzieren. Heisst: Sie bringen das Leben auf einfache Sätze. "Handwerker hinterlassen Schmutz im Haus", "Verkäufer sind Schwätzer" usw.
Wer Klischees untersucht und analysiert, kann auf einfachste Art die wichtige Kundenängste erkennen und ihnen erfolgreich begegenen. Also: Welche Klischees existieren in Ihrem Markt? Wovor haben Ihre Kunden Angst?

SJ, 03.07.08


Mehrwert hilft ...
Ruedi Sutter, Aarwangen: Sind kleine Preise die einzige Lösung? Sicher nicht. Günstig und Erfolgreich sein ist bei weitem schwieriger als manche Denken. Strategie- und Prozess-Kompetenzen sind Voraussetzung für anhaltenden Erfolg.
Zu Ihrer Frage nach "kleinen Preisen?" gilt es zu Bedenken:

- Der Preis EGALISIERT und pulverisert alle sonstigen Kundenwünsche.
- Der Mehrwert INDIVIDUALISIERT Angebot und Dienstleistungen und RECHTFERTIGT den Preis.

Mehrwert können Exklusivität, Spezialität, Emotionen, besondere Qualität, besondere Kompetenz oder besondere Erlebnisse vor/währenmd/nach dem Kauf oder der Auftragserfüllung sein.


SJ, 22.06.08


Auftrag: Storyboard für Kurzspot auf Firmen-Website entwickeln.
Frage: Wie weckt man in 20 Sekunden Website-Video "Begeisterung"?

Antwort: Keine, mein Geheimnis.
Aber soviel ist klar: In dem man die Zielgruppe für einmal vergisst. Es ist nämlich sowieso keine mehr da!
Kunden lassen sich nicht mehr statistisch einordnen, sie organisieren sich lieber selbst - und leben munter drauflos- und am liebsten in Szenen. Die müssen für das Storyboard das Ziel aller Bemühungen sein. Szenen haben Zukunft - denn sie prägen sich ein. Und: Szenen machen das, was Auftraggeber will: nämlich das Produkt zu Hero!

SJ, 12.06.08


Originelle Namen und Claims sind das Herzstück jeder guten Kampagne.
Leider sind sie eher das Ergebnis harter Arbeit als ein genialer Geistesblitz. Marktwert GmbH nutzt dazu seinen eigenen Kopf und gerne auch kreative Mit-Denker. Was dann die einen als „Verhunzung“ der Sprache empfinden, wirkt auf andere originell. Und oft und lange genug gehört, werden solche Claims dann zum Sprachgebrauch ...
Jüngstes "Marktwert-Produkt": Das neue Unternehmen am Zürichsee, welches Terrassen ausstattet und diese lebens-, liebens- und lobenswert macht.
Der Name:Terrazza AG
Der Claim: Alles für das Leben draussen
Das Versprechen: Ein terrassales Vergnügen

SJ, 05.06.08


Kribbelts im Kopf?
Marktwert GmbH bereitet Intensiv-Schulung "Kreativität im Alltag" vor.
Hier die Fakts und der Leitfaden durch das Schulungs-Thema:
- Sorgen Sie für klare Ziele, trennen Sie Ideenfindung und -bewertung.
- Clicking-Fragen helfen Ihnen, den Kreativprozess zu lenken und neue Impulse für das Brainstorming zu geben.
- Beispiele dafür sind: Wie können Sie einen Produktnutzen durch Übertreibung dramatisieren?
- Was passiert, wenn man eine Aussage um 180 Grad ins Gegenteil verkehrt?
- Was, wenn man einen Slogan wörtlich nimmt und umsetzt?
- Oft kann man eine Botschaft auch ohne Worte vermitteln, nur durch Bilder und ein Logo.
- Sagen Sie nie alles: Kunden konstruieren Aussagen gerne selbst – und haben grossen dabei.
- Prüfen Sie, ob Sie ungewohnte Elemente kombinieren können, um einen Produktvorteil augenfällig zu machen.
- Provozieren Sie intelligent! Beispiel: Ein Inserat für Menschenrechte verblüfft mit der Headline „Lies das, du Stück scheisse!“ Im Kleingedruckten erfährt man, wie viele Menschen weltweit so behandelt werden.
- Pointen funktionieren dann gut, wenn sie die beim Zuschauer geweckten Erwartungen ganz plötzlich untergraben.
Und schliesslich
Wenn die Schleusen der Kreativität durch spezielle Techniken geöffnet werden sollen braucht es gründliche Kenntnisse der Ergiebigsten STAUDÄMME.

SJ, 29.05.08


Wie wird jedes Blumenhaus zu einem Blumenstrauss
.. und betört die Besucher schon auf dem Parkplatz, überrascht seine Gäste schon im Eingang und überzeugt durch die atmosphärische Laden- und Produktegestaltung?
Marktwert GmbH liefert Umsetzungs-Ideen und erklärt das Ladengeschäft zum "magischen Ort" das nicht mehr - aber vor allem auch nicht weniger macht - als seinem Namen alle Ehre. Woher die Ideen stammen?
Walt Disney? Friedensreich Hundertwasser, Comics und Cartoons ...?

SJ, 22.05.08


Früchte: Marktwert GmbH erstellt Kommunikations-Konzept
Saatgut: siehe News vom 08.04. Nach öffentlichem Vortrag an der "easyfairs" in der luzerner Allmend liefert Marktwert GmbH heute das pfannenfertige Detailkonzept einer KMU-Werbeplanung ab. Auftragsziel: "spitzig, frech". Das bedeutet ...
Kundenfang mit der Kalaschnikow?
Werbung von Wegelagerern?
Verkäufer als Heckenschützen?
Das alles bietet die Werbeplanung – nicht.
Aber sie ist schnell - und zwar schneller als die Vergleichswerbung des "grossen Konkurrenten".
Sie ist originell - und zwar überraschend origineller als die vergleichende Branchenaktualitäten.
Und sie ist witzig - jedenfalls musste der Auftraggeber schmunzeln und fordert Besprechungstermin innert 3 Tagen ...
SJ, 13.05.08


Firmen-Workshop "Ertragsoptimierung"
Wenig ist oft viel genug. Der Firmen-Workshop in der Handels- und Gewerbeunternehmen im Kanton Thurgau zeigt wohl vieles - aber er macht eines ganz klar: Jeder Mitarbeiter ist klug und einfallsreich genug, um Ideen zu haben, wie er seine Arbeit und Aufgaben noch effektiver erledigen kann. Der Workshop zeigt wirkungsvolle Suchfelder zur Optimierung auf und bietet Hilfe, wie aus Ideen konkrete Massnahmen werden.
SJ, 07. + 08.05.08


Referat an Gewerbeversammlung
"Innovation" ist Thema der 21. Zürcher-Unterländer-Gewerbeversammlung ... und die Marktwert GmbH beschäftigt sich damit. Der Vortrag "Innovation im KMU" zeigt diese Kompetenz als wichtiger Zukunftsschlüssel. Da der Kunde weniger den Preis als vielmehr den Wert einer Ware kauft, zielen erfolgsversprechende Innovationen gerne auf Dienst- oder Serviceleistungen ab. Marktwert zeigt Beispiele: während nämlich die USA Innovation eher als etwas grundsätzlich Neues versteht strebt Japan als Vergleich, durch Innovation die Verbesserung von bereits Bestehendem an. Der Vortrag zeigt kulturelle und managementorientierte Hintergründe als Treiber von Innovation und stellt das Modewort "Innovation" in einen grösseren Zusammenhang.

SJ, 22.04.08


R.K. aus Wallisellen: Marktforschung für KMU

Sie Fragen nach Grundlagen für die KMU-Marktforschung?
Lesen Sie sich ein. Und noch (viel) besser - lassen Sie sich Beraten.
Generell: Kleine und mittlere Unternehmen tun sich mit systematischer Mafo vielfach noch schwer. Problem aus meiner Sicht: Erhebungen müsen so angelegt sein, dass sie Ergebnisse nicht vorwegnehnmen. Hier vorab "7 honorarfreie Sünden der Marktforschung:"
- Einfach losforschen (ohne Briefung und ohne "standart action")
- Keine qualitative Vor-Studie (Wenn wir nur Fragen,was WIR denken, ist es selten eine "Kundenumfrage".
- Gestellte Fragen sind suggestiv (das mag ja auch Privat niemand, oder?)
- Ungeeignete Erhebungsmethode (zu einfach, zu simpel und keine Methodenvielfalt und-kenntnisse)
- Keine Datenauswertung im konkreten Hinblick auf die Zielsetzung
- Fehlende Angaben zu Grösse, Zusammensetzung und Repräsentativität der Stichprobe
- Ergebnisse zwar ausgewertet aber keine Umsetzung in konkrete Praxis-Massnahmen
SJ, 11.04.08


Marktwert trägt vor
Öffentlicher Vortrag an der "easyFair"-Messe in Luzern
"Jahres-Werbeplanung für das KMU" so das Thema des öffentlichen Vortrags der Marktwert GmbH an der Fachmesse in Luzern. Werbeplanung will Spontanität in der Kommunikation verhindern. Denn: wer ungeplant wirbt - der stirbt. Das sind die Probleme:
A. Das Geld. Spontanität verschlingt zu viel davon. Hier ein Flyer, dort eine Spende, heute ein Prospekt und Morgen für die Ausstellung noch rasch ...
Auch Preisverhandlungen mit Grafik-, Text- und Druck-Dienstleistern sind nicht mehr möglich, Sie wollen schliesslich eine Overnight-Produktion, oder?
B: Die Qualität. Bei kurzfristigen Platzierungen sind die besten Plätze ständig vergeben. Was noch bleibt sind die zweit- und drittbesten Plätze in Zeitung, Zeitschrift, Radio, Messegeände, usw. usf.
Ebenso verlieren Sie an Qualität, weil kaum Zeit bleibt für die Korrekturlesung oder kritische Nutzenprüfung Ihres Angebotes.
C: Die Kompetenz. Und wohlgemerkt - die fehlende natürlich. Kundenorientierte Beziehungsgestaltung kann nicht als "quick soup" und "Instantlösung" erschaffen werden. Werbung braucht Zeit. Für die Kraftentfaltung in der Wirk-Phase im Markt sowieso aber vorallem in der kreativen Gestaltungs-Phase. Kreativität ist keine Lagerware. Sonst bräuchte es ja die zahlreichen Kreativitäts-Techniken erst gar nicht.
Fazit: Der "Jahres-Werbeplpan" hilft, Zeit, die Sie nicht haben, optimal zu zu nutzen. Im Werbeplan wird in überschaulicher Form dargestellt, für welchen Anlass Sie wann, womit und zu welchen Kosten werben. Er zeigt, welches Ihre Basis-Kommunikation über das Jahr ist und welche Begeisterungs-Werbung Sie planen.

SJ, 08.04.08


Was wirklich wirkt im Marketing?
KMU wollen eine "individuelle Leistung" für den Kunden erbringen ... .. und vergessen dabei fast gleichzeitig, dass je individueller die Leistung auch je unmittelbarer der KUNDENKONTAKT ausfallen sollte. Das dabei wirklich bei Kunden ein Gefühl (= wirkungsvoller als Fakten) emotionaler Verbundenheit entsteht muss oft stärker trainiert und ÜBERDACHT werden als die Produktequalität und technische Raffinessen: Produkte lösen selten Begeisterung aus, es ist die Problemlösung oder die Wunschbefriedigung, die Freude , Stolz und Kaufwunsch auslöst. Und dort wo Produkte nicht allein faszinieren können, da müssen es die Menschen (Berater, Verkäufer) tun.
SJ, 31.03.08


H.P. Keller aus Erlenbach
Visionen durchsetzen? Visionen brauchen zweifellos eine kristallklare Umsetzungs-Strategie. Vor allem für die beteiligten und betroffenen Mitarbeitenden im Unternehmen. Was wäre der Kletterer, der ohne Routen- und Zeitplan in die Wand steigt? Niemand würde sich ihm anvertrauen. Wenden Sie den Grundsatz an: "Wer will, aber nicht kann, dem helfen wir - wer kann, aber nicht will, von dem trennen wir uns."
SJ, 13.03.08


Ganz oben ankommen?
Beachten Sie in allen Werbeplanungen die Loyalitätstreppe der Kunden. Wir verändern uns. Ständig. Der Kunde auch. Er bewegt sich auf einer fünfstufigen Loyalitätstreppe nach oben (hoffentlich jedenfalls). Zuerst ist er ein Interessent. Dann wird er zum Erstkunden/-käufer. Passt alles, wird er zum Wiederkunden/-käufer. Schliesslich wird er zum Stammkunden und letzlich - als höchste Stufe - zum Empfehler. Schon allein die Frage, auf welcher Stufe unser Kunde xy steht und mit, welcher loyalitätsfördernden Massnahme man ihn dazu bewegen kann, eine Stufe höher zu steigen, forciert die (erwartete) individuelle Kundenansprache. Damit wird die Vorwärtsbewegung in der Loyalitätstreppe gezielt lanciert. Kunden sollen ganz oben ankommen! Und: Von seinen Kunden empfohlen zu werden, ist nicht nur die wirkungsvollste sondern auch die kostengünstigste Kundengewinnung.
SJ, 03.03.08


Preisbewusste Kunden?
Ich glaube nicht, dass Kunden preisbewusster werden. Eher stelle ich in meinem Berufsalltag fest, dass Kunden WERTbewusster werden. Wenn jemand etwas wegen des Preises kauft, dann liegt dass doch daran, das der Unterschied zwischen hoch- und tiefpreisen ERKANNT wird.
Es gibt also den
- strikt preisbewussten Käufer,
- die Käufer, die bis zu einer gewissen Grenze mehr für bessere Qualität und guten Service zu bezahlen bereit sind
- und Käufer, die den besten Service und die beste Qualität wollen.
Statt nun also darüber zu lamentieren, ob künftig nur noch über günstige Angebote verkauft werden kann, empfiehlt Marktwert die Fokussierung der Gedanken auf die Kernfrage:
WELCHEN dieser unterschiedlichen Käufer wollen Sie ansprechen?
Das ist Sinnvoll und kanalisiert Ideen in die richtige Richtung: Nämlich näher an den Zielkunden ran.
SJ, 24.02.08


Ursula Kamm, Netzwerker: Ausbildung oder nur Instinkt?
GUTES Marketing basiert auf Kenntnissen von Regeln ... die konsequent und über einen längeren Zeitrahmen hinweg angewendet werden.
GROSSARTIGES Marketing tritt oft dann auf, wenn man gegen diese Regeln verstösst.
Damit das Grossartige entstehen kann sollten allerdings die Grundlagen verstanden werden - sonst verstehen Sie, Frau Kamm, nämlich in der Umsetzung von Marketingkampagnen nicht, warum WAS oder gerade DAS so gut fuktioniert.

SJ, 19.02.08


L. Küng, Biberstein
Produktions-Entwicklung Mit Ihrer Frage sind Sie bei mir an der falschen Adresse gelandet, Herr Küng.
Aus meiner Sicht sollten Sie sich nämlich weniger als ein "Produzent von Produkten" betrachten - als vielmehr ein "Produzent von Kunden". Produkte lassen sich heute rasch kopieren und sogar preislich unterbieten. Kunden dagegen, die ein Unternehmen wirklich mögen, weil es gute Dienste leiset, neigen dazu, bei diesem unternehmen zu bleiben und dort im Laufe der Zeit mehr Geld aus zu geben. Wenn DAS Ihr Thema ist, bin ich gerne für einen Gesprächstermin zu haben ...
SJ, 16.02.08


Mehr Profil für Ihr Unternehmen
Marktwert-Referat Fachgruppe BS-Jardin Suisse, Au-Wädenswil
Viele Unternehmen suchen nach Chancen, dem Wettbewerb über den Preis zu entkommen: Willkommen im Wettbewerb über die Wahrnehmung! Dieses Strategie-Feld ist gerade für das KMU noch weitgehend unbearbeitet. Gesteigerte Aufmerksamkeitserreegung ist die Voraussetzung, um potentielle Kunden in der Wahrnehmung zu aktivierren. Marktwert stellt am Vortrag zwei praktische Modelle zur Profilsteigerung vor.

SJ, 12.02.08


Beratungserfolg: H.U. aus Rüti/ZH
Nein, ich glaube nicht, dass Sie versagt haben. Sie haben nicht versagt, sofern Sie nicht zulassen, dass sich Ihr Misserfolg negativ auf Ihren nächsten Besuch auswirkt.
Den haben Sie doch SCHON GEPLANT UND ANGEMELDET, oder?
Bedenken Sie: Kunden sind an Ihrem Produkt NICHT interessiert - sie müssen interessiert werden. Das ist IHR Job.
SJ, 11.02.08


OBI-Team, Grüzepark in Winterthur
Training: Verkaufskompetenz
Schluss und Gruss in`s OBI-Team. Schön dass ihr den Geist der OBI-TV-Werbung auch wirklich lebt.
Erkannt: Beraten ist nicht ganz dasselbe wie Verkaufen.
SJ, 07. und 08.02.08


Marketing -Seminar in Adelboden-Lenk
Atilla-Gruppe und Koch-Star-Team. Danke für euren Input und alle Mix-Ideen. Selten so gelacht und trotzdem oder deshalb: Rechnung folgt :-) Gut gebrüllt ...

SJ, 30.01. - 01.02.08


F. Aebersold in Winterthur
Ihr Mail: Widerstand im Unternehmen
Fortschritt und Weiterentwicklung geht eben immer einher mit der Gefahr für alle Beteiligten, zeitweise den Überblick - und damit verbunden - die bewährte Sicherheit zu verlieren: Das gehört zum Fort-schreiten. Empfehlung: Schrittweises Vorgehen mit genügend Zeit für den aufbau von Akzeptanz und Verständnis.
Meine Lösung für Ihr Problem? Siehe Eintrag unter 17.-19.01.08.
SJ, 24.01.08


Marketing-Seminar ...
... in den Flumserbergen.
Marktwert GmbH zieht sich mit 16 Teilnehmer auf die Flumserberge zurück.
Seminarziel: Marketing-Mixkonzept für eine Produktlancierung eines Premium-Haushaltgerätes.
Das Blockseminar ermöglicht das konzentrierte Erfassen aller Zusammenhänge und Entscheidungs-Auswirkungen.

SJ, 17. - 19.01.08


"Hasslauer" AD-Team
Hello again .. .. und bitte nochmals überdenken: (Zu) Viele Verkaufsberater und Aussendienstler vergessen in ihrer Freude, keine direkte Absage erhalten zu haben, dass sie auch keinen Auftrag erhielten. Unternehmen brauchen tatsächlich nicht "nur" Berater sondern eben "Verkäufer" denn der Verkauf ist letztlich doch das Ziel. Hmmh?
SJ, 15.01.08


Abschluss-Vorlesung an der Hochschule Wädenswil
Marketing-Strategie und Konzept Nachtrag für das fleissige Bienchen mit den vielen (interessanten) Schlussfragen zu STRATEGIE und STRATEGEM:
Schon bei Grimmelshausen (Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, "Der aberteuerliche Simplicissimus", eines der wichtigsten Werke des 17. Jahrhunderts und erster deutscher Prosaroman von Weltrang) findet sich der Begriff "Strategemata". Während wir heute mit dem schillernden und etwas verschwommenen Begriff "Strategie" fast immer etwas Langfristiges, langfristig Wirksames und Abstraktes meinen, sind "Strategemata" etwas eher Kurzfristiges, oft nur ein einziges Mal Anwendbares: Tricks, Listen, Hinterlist, Taktik. Und nun aber: Tschüss, bye-bye und auf Wiedersehen.
SJ, 08.01.08


Marktwert GmbH an "Verkaufsseminar" in Schiznach
.. man verkauft niemals eine Ware - sondern eine Idee: nämlich die Idee ihrer Dienstleistung zur Wunscherfüllung des Kunden. Also nicht die "Versicherungspolice" sondern "wirtschaftliche sicherheit und Risikovermeidung. Also nicht "die Gesellschaftsreise" sondern die "Frühlingsreise mitten im Winter". Nicht das "Möbel" sondern die "Entspannung oder Gemütlichkeit". Ganz wenige Grundsätze sind im Verkauf von grundlegender Bedeutung. Diese richtig einzuüben und zu beherrschen ist wichtiger und richtiger als, als nach neuen, raffinierten Tricks zu suchen. Hallo Hortima AG. Hier nochmals der Grundsatz, der unseren gemeinsamen Tag überspannte: Ware verkaufen ist unwichtig, denn ..

SJ, 08.01.08


Zeit zum Ablernen.
Festtage: Das Gewohnte unterbrechen und sich neu orientieren, heisst Abstand nehmen. So wie der Autofahrer anhalten muss um die Karte zu lesen, schliesst die Marktwert GmbH ihre Fensterläden über die Festtage; nimmt Abstand und sucht Distanz - von allen verführerischen Sirenenklängen dieser Welt.
SJ, 23.12. 07 bis 07.01.08


Das Know-how und die Erfahrung dazu dazu haben Sie: "Neues" setzt sich oft nur schwer durch.
Weil das Gehirn beim Lernen von Neuem mächtig viel Energie verbraucht (nähmlich circa 10x mehr als im Normalzustand) wird Neues oft zunächst abgelenht. Es ist viel energiesparender und damit einfacher, allem Neuen aus dem Weg zu gehen. "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss." Die aus diesem Prinzip resultierenden Widerstände eines jeden Kunden gegen das Neue erlebt ein wenig qualifizierter Verkäufer oft NEGATIV. Versteht er diesen (neurologischen) Zusammenhang, kann er mit Ablehnung besser umgehen. Das ist das Lernziel des neuen Marktwert-Seminars "Verkaufstraining für Nicht-Verkäufer. Details dazu siehe unter "Seminare". Hier etwas zum Know-why:
SJ, 18.12.07


Finden Sie die Kunden ...
... die nach Ihnen suchen. Marktwert-Seminar zum Thema Kundenaqkuisition. Fazit: Das erfassen der Kundenbestellungen in einer Database ist Voraussetzung für die erfolgreiche Vermarktung von Neulancierungen. Wer weiss, welche Kunden in den vergangenen 24 Monaten in einer bestimmten Höhe eingekauft haben, erreicht bei diesem Kundensegment mit weniger Kommunikationsaufwand mehr und schnellere Verkaufserfolge. Kundenwissen ist immer wichtigere Voraussetzung für Markterfolg.
SJ, 01. und 02. 11.07


Viel mehr Mut ...
und etwas mehr Standfestigkeit, Herr K. B. aus Männedorf. Okay, Sie haben Kritiker. Na, und? Wo Bewegung ist, schwappen schon mal die Wellen über. Meine Empfehlung: Am besten rächen Sie sich an Kritikern, INDEM SIE RECHT BEHALTEN. Also, ran an die Aufgabe - und das mit Beharrlichkeit.
SJ, 12.10.07


Was Kunden wirklich wollen:
Die Kurz-Checkliste für das handwerkliche KMU. Natürlich, Kunden freuen sich über eine Tasse Kaffe und lächelnde Mitarbeiter. Ob der Kundenservice aber als angenehm empfunden wird, hängt von Dingen ab die eigentlich selbstverständlich sein sollten.



Zuverlässigkeit

Aussagen - ganz gleich ob telefonisch oder schriftlich - müssen eingehalten werden.



Freundlichkeit

Schweizer wie Deutsche wollen keine übertriebene Freundlichkeit. Doch unhöfliche Mitarbeiter vergraulen jeden Kunden.



Kompetenz

Das Know-how der Mitarbeiter ist entscheidend. Wer Wünsche befriedigen will, sucht eine konkrete Lösung und kein nettes Gespräch.



Schnelligkeit

Anfragen sollen zeitnah erfolgen und nicht erst nach Tagen. Für Privatkunden gilt: Rückruf am gleichen Tag, Offerte innert versprochener Frist ( oder schneller).



Erreichbarkeit

Kontaktmöglichkeiten und Ansprechpartner mit Telefon, E-Mail, Fax immer klar und deutlich kommunizieren.
SJ, 10.08.07


U. Walthardt aus ZH:
Gutes Produkt - aber ..
.. Die Produktführerschaft VERLIERT zunehmend an Bedeutung. Wichtig scheint mir, wie gut die Mitarbeiter den Vertriebs- und Verkaufsprozess leben.

Hier muss vorallem das KMU aktiv werden. Gute Ideen der Kader verlieren an Durchsetzung mangels zielgrichteter Analyse, valider Information und Leistungsanreiz für die Mitarbeiter in Vertrieb/Verkauf/Beratung.

Optimieren Sie den Vertrieb:

- Definieren Sie den gesamten Vertriebsprozess in sinnvolle Prozess-Einheiten.

- Ordnen Sie den Einheiten Verkaufsziele zu (bei der telef. Terminvereinbarung ist dies der Termin).

- Pro Prozessschritt sind mit der Verkaufsmannschaft messbare Ziele zu definieren.


- Bei Abweichung nach oben wird untersucht, welche Umstände/Verhalten dazu führen.

- Der Projektleiter kann seine Mannschaft gezielt coachen und so die Kompetenzen des Verkaufs zeitnah weiterentwickeln.

Gruss ins Zürcher-Seefeld.
SJ, 28.07.07


Die Lösung für Ihr Probelm
heisst vielleicht DIVERGENZ.
Während Evolution (für alle die glauben wir seinen Affen) die Dinge besser macht, lässt Divergenz eine völlig neue Sache entstehen.

Früher gab es nur Zahnbürsten mit starrem Griff. Dann hat "Dr. Best" eine `nachgebende` Zahnbürste mit Schwingkopf erfunden. Damit war er nicht nur auf Anhieb Marktführer sondern auch Preisführer.

Die Biermarke `Krombacher` hat sich über Nacht nach oben katapultiert, seitdem sie propagiert, ihr Bier nicht mit herkömmlichem Wasser sondern mit `Felsquellwasser`zu brauen.

Das tun zwar alle anderen Brauer auch - aber Krombacher hat diesen Platz im Kopf des Kunden halt für sich reserviert. Konsumewnten halten Krombacher für ein `reines Bier`.
Fazit:
Fragen Sie sich nicht länger "Was können wir besser machen als die Konkurrenz" sondern Fragen Sie: "Was können wir ganz anders machen als alle Anderen?"
SJ, 03.07.07


Umsatzsteigerung Reisebüro
Die Schlechtwetter-Periode führt zu einem Buchungs-Stopp und droht den Mai-Umsatz zum Flopp werden zu lassen.

Die Aufgabe:
Eine rasche Lösung ohne grossen Aufwand die für Aufmerksamkeit und Kunden-traffic sorgt.

Die Lösung:
Bewerbung von Lastminute-Angeboten über verschneite Scheiben parkender Autos (trocken abwischbar). Darunter wurde eine Promotionskarte ans Fenster geheftet (problemloses Post-it-Klebeprodukt), die auf die Internetseite des Reiseanbieters verweist und zum Ladenbesuch auffordert.
Erfolg:
Vervielfachung der Klicks auf Website, 25% mehr Traffic im Reisbüro als in den zwei Vohrjahren und sofortige Spontanbuchungen.

Fazit des Auftraggebers: Raten Sie mal ...
SJ So funktioniert Guerilla-Marketing.
23.06.07, 23. Juni


Verpackung inszeniert Marken
"Blickfänger im Laden" In der aktuellen Produktgestaltung wird zu Einseitig auf die Primärverpackung geschielt. Sie ist für den Käufer bestimmt und daher dominiert die "leichte Öffnung", der "Produkteschutz", "Erkennbarkeit" oder "Displaywirkung".
Erst mit den Überlegungen zur Sekundärverpackung, die für den Händler praktisch sein muss, ist das Verpackungsdesign abgeschlossen. Ist das Produkt z.Bsp. gut "Stapelbar", kann das Regal damit "leicht aufgefüllt" werden, funktioniert das "Recycling einfach und schnell", passt die Farbe zum Corporate Design des Händlers oder werden "Verkaufs-Diplays" mitgeliefert die "für den grossen Auftritt" am POS sorgen - dann ist Verpackung als das erkannt was sie ist: eine Verkaufshilfe.
SJ, 21.06.07


Antwort an P. U. aus Wollerau (nach Rückfrage zum Marktwert-PR in Fachzeitschrift g`plus)
"Gut gewählte Zugaben erhöhen den Kaufanreiz" Am Point of Sale fallen auf den letzten Metern immerhin 70% aller Kaufentscheide. Da kann es doch hilfreich sein, wenn ein Produkt zusätzlich mit gewissen Extras ausgestattet ist, anstatt in der Vielzahl vergleichbarer Artikel unterzugehen. GUT gewählte Zugaben erhöhen den Kaufreiz deutlich, dienen der Umsatzsteigerung und bewahren die Produkte zudem vor Preisfeilschereien. Professionell umgesetzt dienen sie sogar zur Kundenbindung.
SJ, 16.06.07


Radiowerbung: Der Mensch lernt halt durch Wiederholung
Hallo Martin aus Winterthur. Den Wink auf deine angespannte Finanz-Situation habe ich verstanden. Hier also auf diesem Weg 6 Tipps für deine Radiokampagne:

- dein Spot soll pro Sender mindestens 8 bis 12 mal täglich laufen
- für einmalige Aktionen drei bis vier Tage vor Aktionsstart mit der Spotschaltung beginnen
- dein Funkspot soll prägnant, dein Datum und deine Marke nennen
- setze sogenannte Ear-Catcher (Geräusche wie Sirenen, Glocken usw.)massvoll ein

Zuletzt und immer noch GRATIS, Martin:
- verweise auf deine Website um den Erfolg zu messen :-)

Augenzwinker-Gruss
SJ, 12.06.07


Ageless Consumin
Das Alter hat aufgehört zu existieren. Das klingt übertrieben, aber zumindest im Konsum ist Alter kein Begriff mehr, über den sich Menschen beschreiben lassen. Neue Konzepte im Umgang mit Menschen in seinen verschiedenen Lebensphasen werden notwendig. Drei Gründe hierfür:
1: Der medizinische Fortschritt hat die biologische Alterung erheblich nach hinten verschoben, grössere Aktivität in wesentlich höherem Alter ist heute Normalzustand.

2: Die „Konsumreife“ setzt früher ein. Die Gesellschaft toleriert stark ausgeweitete Phasen von Kindheit und Jugendlichkeit.

3: Die Auflösung der traditionellen Rollenbilder liefert neue Phasen der Aktivität, so Z.Bsp. nach dem Ende der Kindererziehung oder dem Ende der offiziellen Erwerbstätigkeit.

SJ, 06.07.07


Schwenken Sie Ihre Fahne!
Q.J. aus Wollerau Für Ihre Konkurrenz sind Sie ganz BESTIMMT etwas Besonderes: Den etwas Besseres als jemand, der seine führende Stellung (aus bescheidenheit) nicht öffentlich machen will, kann dieser Konkurrenz ja gar nicht passieren.
Marktwert GnbH meint: Wenn jemand (wie Sie, bzw. Ihr Unternehmen) sich mühsam nach oben gekämpft hat, soll er am Gipfel seine Fahne aufstellen, sich fotografieren - und kräftig feiern lassen. Feiern Sie ruhig laut. So laut, dass es alle Ihre potentiellen Kunden zu hören bekommen. Kunden mögen das! Seien Sie nicht (zu) bescheiden. Kunden solidarisieren sich zwar mit dem Verlierer - aber kaufen tun Sie beim Sieger! Feiern Sie.
SJ, 01.06.07


Hallo W. J. aus Rapperswil, so quasi um die Ecke.
Äxgüsi: Ihre Ziele sind mir zu hoch! Kundenzufriedenheit und -treue ist nicht ganz dasselbe. Bedenken Sie:
- Studien zeigen, dass mehr als 40% aller zufriedenen Kunden (nach eigenen Angaben) ohne Skrubel den Anbieter wechseln. Tja, das Angebot ist gross und die Zeit ist knapp.

- 89% (!) aller Personen, die ein bestimmtes Auto fahren, behaupten zufrieden zu sein. Sogar 76% geben an, wieder ein Auto derselben Marke kaufen zu wollen. Leider tun es nur gerade 20% tatsächlich.

Fazit: All die liebenswerten Kunden, die Sie so fest umwerben wollen, können und werden Sie also (höchstwahrscheinlich) Verraten. Weil Ziele immer die Massnahmen bestimmen: wollen wir nochmals über das Zielausmass reden?
SJ, 29.05.07


Hallo, Herr H.Weltlin in Basel
Warum ich die Mitarbeiter integrieren möchte? Nun, mit dem "GUTEN RUF" verhält es sich halt wie mit wahrer Schönheit: Beides kommt von innen.
SJ, 18.05.07


Die Geschichte ...
des Unternehmens zu kennen, bringt immer einen Vorteil für die Gestaltung der Zukunft. Zwar ist die Zukunft prinzipiell immer offen - aber deshalb nicht vorausetzungslos. Wer stolz verkündet, er schaue nur nach vorn, hat vielleicht das Ganze ebenso wenig im Blick wie derjenige, der auf die Vergangeheit fixiert ist. Wer sich aber über die bisherige Praxis im klaren ist, kann leichter künftiges Handeln verändern.
SJ, 16.05.07


Marktwert GmbH hilft bei Ideenstau
Fazit nach Firmen-Workshop: Wer alles richtig macht -
- kann trotzdem auf dem falschen Weg sein.
SJ, 07. und 11.05.07


TH. Brunner aus Lenzburg / AG
Marktwert trainiert das Kader der HORSE AG in Kaubad, Appenzell. und sogleich im Rundordner abgelegt! Lieber Herr Brunner, da haben wir uns wohl gründlich missverstanden.
Was gemäss Theorie oft blutleer und Praxisfern erscheint, gewinnt bei inspirierender Aussicht ganz schön an Einschicht: Die Zukunfts-Strategie der HORSE AG ist formuliert - die taktischen Schachzüge vorbereitet.
Helga, Andi_1, Frank, Yves-Pierre und Andi_2: Nun lasst springen die Pferdchen.
SJ, 21./22.04.07


Vorschlag gegen Einfallslosigkeit
U.M. aus Dübendorf: Produktenamen finden 1: Markt und Zielgruppe(n) definieren.
2: Welche Assoziation(en)soll mit dem Namen verbunden werden?
3: Kreativmethoden EINSETZEN.
4:Ideen bewerten. Phonetisch, semantisch, assoziativ
4: Rechtliche Prüfung
5: Test bei Externen
6: Sicherung der Namensrechte
8: Einführen
SJ, 10.04.07


Businessplan A.H. in Bern
Second opinion Das Kommunikationsbudget ist viel zu knapp. Es reicht vielleicht für die neuen Briefschaften aber keinesfalls dazu, dass potentielle Kunden von Ihrem Markteintritt erfahren.
Denken Sie auch nicht in Einzelmassnahmen sondern in Kampagnen - wie der Schachspieler der in drei, vier Zügen Vorausdenkt um die Entwicklung ab zu schätzen.
SJ, 09.04.07


Immer mehr
... setzt sich die Erkenntniss durch, dass wirtschaftliche Entwicklung stärker durch Firmenkonjunktur als durch Branchenkonjunktur geprägt wird. Qualifikation und Kompetenz der Führungsspitze sind die Grundlagen von Firmenkonjunkturen: die Menschen an der Führungsspitzen bestimmen das Tempo des Wachstums.
SJ, 06.04.07


Nicht ist schwieriger ..
als etwas einfacher zu machen. Marktwert GmbH überarbeitet das Marketing-Handbuch
(Skript unter downloads noch als free-ware bis im Sommer), intergriert E-Procurement und strafft den Übungsteil.
SJ, 30.03. - 2.04.07


Fazit nach Tages-Workshop:
Die wichtigste Voraussetzung für Erfolg wird künftig die Fähigkeit und der Wille des Unternehmens sein, zuzuhören, zu beobachten und VOM KUNDEN ZU LERNEN. Noch viel intensiver muss verstanden und gespürt werden, dass ein Produkt lediglich ein Gegenstand ist, in dessen Zusammenhang der Kunde ein Erlebniss hat.
SJ, 29.03.07


Werbeaktionen ohne Zusatzkosten
- drei Ideen aus der Marktwert-Praxis. "Günstig und und effizient müsse die Werbung sein", - so der Coiffeur-Auftraggeber.
Hier meine Antwort:
Aktion 1: "Zusatzservice"
Aus dem Briefing wurde klar, dass viele Kunden Coiffeur-Termine absagen, weil ihnen die Zeit für ihre Einkäufe zu knapp wird. Idee: ein Einkaufsservice. Während der Kunde sich die Haare schneiden lässt, kauft das Friseurteam ein.
Umsetzung: Damit nicht extra jemand eingestellt werden musste, arbeitete die Friseurmeisterin mit dem Supermarkt gegenüber zusammen: Alle Kunden-einkäufe werden in dem Nachbargeschäft erledigt. Dafür stellt ein Supermarkts -Mitarbeiter die Waren zusammen und bringt sie in einer Tüte in den Salon. Voilà.

Aktion 2: "Kundenseminare"
Keine andere Werbeform schafft mehr und längere Kundenkontakte, trotzdem nutzen nur 10% der Friseursalons diese Methode. Schminktipps, Haarausfall, Tipps für extra gepflegtes Haar, uvm.
Die Verbindung mit dem Verkauf geschieht dezent , etwa mit einem Vorteilspreis für Seminarteilnehmer für Pflegeprodukte.

Aktion 3: "Was ist in?"
Hier wird die aktuelle Mode genutzt. Der Tatoo- oder Tätowierungskünstler malt Kunden ein abwaschbares Tattoo auf - direkt neben dem Sonderstand mit aktuellen Artikeln. Dass spieltd as Honorar des Künstlers auch gleich locker wieder ein.

Manche Aktion zahlt eben auf dem Image-Konto ein vielfaches des direkt messbaren Umsatzes ein ...
SJ, 19.03.07


Marktwert als Verlag...
.. und der Inhaber als Autor. Vernissage mit Buch-Lesung in Stäfa / ZH. Heute Lesung liest meinem neuen Buch "Stilblüten": Ein literarischer Spaziergang durch den Wörter-Garten; durch das Dickicht menschlicher Gelüste und die Stolpersteine in fernen Urlaubsreisen.
Auch Spass muss sein - es zählt nicht nur der Markt allein.

SJ, 09.03.07


Hallo K. Allensbach. Mail-Anfrage: Produkterfolg?
Ich glaube nicht, dass das Produkt, sondern die ProdukteKATEGORIE im Vordergrund stehen sollte. Ihr Markt steht noch voller Nischen für neue Pionierkategorien, die darauf warten, besetzt zu werden. Wenn Sie schon nicht die "Nummer 1 sein können", dann halten Sie Ausschau nach einer NEUEN Kategorie, in der Sie eine Pionierleistung anbieten können. Bsp: Für uns Konsumenten spielt es keine grosse Rolle ob wir unsere Pizza bei "Pizza Hut", "Dieci`s" oder direkt beim Italiener bestellen. Wenn plötzlich ein Anbieter "innert 15 Minuten" beim Besteller vor der Tür steht - eröffnet er eine neue Leistungs-Kategorie. Wenn seine Pizza ohne üble Magenkolliken verzehrt werden kann - wird er für alle schnellst-hungrigen ein gutes Angebot liefern, oder?
SJ, 02.03.07


Marktwert GmbH schützt sich..
und ist ab sofort ein geschütztes Markenzeichen.
SJ, 23.02.07


Reklamations-Seminar ..
der Marktwert GmbH am Organisator-Forum in Zürich. Fazit: Unternehmen gehen nicht durch gewalttätige, blutige Palastrevolutionen zugrunde, sondern durch einen langsamen, sich gemächlich ausdehnenden Selbstmord und zwar durch die völlig verzerrte Einstellung und das abschreckende Verhalten gegenüber Kunden."Die Kunden sind verwöhnt?", "Der Standort ist ungünstig?", "die Wirtschaftslage so schlecht?", "die Konkurrenz macht die Preise kaputt?" - NA UND? IHNEN felht es an Ideen und Abwehrstrategien. SIE sind das Problem. Es geht Ihnen zu gut - deshalb geht es Ihnen so schlecht.
SJ, 22.02.07


Marketing verschwendung ..
heisst das häufigste Vergehen im gewerblichen KMU. Es sickert leider nur langsam bis in die Köpfe der Verantwortlichen: Marketing kommt als Marktbearbeitungs-Disziplin an den ANFANG einer Idee, eines Projektes und nicht an den Schluss. Aus den meisten Projekten die ohne den Kunden, ohne Marktforschung, ohne Analyse ohne jede strategische Einbindung losgetreten worden sind, kann Marketing der lahmen Ente keine Flügel verleihen. Das ist in der Regel zu Kostenaufwändig und weit schlimmer:
Es zwingt den nicht-überzeugten-Kunden zum gähnen. Also, hier die Aufforderung zum heutigen Tagesende (nach 4h-KMU-Sitzung): Rufen Sie früher an. Strategisch richtiges Denken erspart Zeit, Kosten und drahtseil-dicke Nervenstränge.
SJ, 21.02.07


Kommunikation im Verkauf
an der Hochschule in Wädenswil. Die kleine Gruppe (9 Leute) hat ein grosses Ziel: Alle Teilnehmer müssen in ihrem Alltag als Führungsperson überzeugend kommunizieren.
Herausforderung: Effizient und zugleich human führen - geht das?
Nach Betrachtung der Transaktions-Analyse sorgt das 4-Ohrenmodell von F. Schulz von Thun für Aufregung. Dann sickern langsam Lösungen aus den Köpfen. Der Rest wird dann wohl dann der Alltag machen ..
SJ, 13.02.07


Mehrwert-Seminar
zum Thema Nutzen-Verkauf Es wir immer mehr GEkauft als VERkauft. Das Verkaufen ohne Verkäufer schwappt wie eie grosse Welle durch alle Branchen.Wie also die treffenden Verkaufsargumente ohne Worte erklären? Wie den Nutzen kommunizieren in Produktbeschreibungen, Mails , Websites und kurzer Beratungsgespräche?
Solchen Fragen ist das Mehrwert-Seminar von Marktwert GmbH auf den Grund gegangen. Denn Sie erinnern sich: Nicht immer SIEGT die objektiv "bessere Leistung" sondern immer wirkungsvoller funktioniert die subjektiv "überzeugende Kommunikation".
SJ, 07.und 09.02.07


Der Kader-Work-Shop in Emmen
machts klar: Es gilt die vorhandenen Ressourcen im Team zu erkennen, zu benennen und zu fördern. Ich freue mich auf die Resultat-Besprechung nach dem Einsatz der "Werkzeugkiste".
Und, Monika: Gute Erholung auf den Kapverden!
SJ, 02.02.07


Sport-X-Team Ostschweiz
Die Poleposition - im Leben wie im Markt - haben Sie immer dann inne, wenn Sie sich als Sympathieträger oer Topunternehmen positionieren, und das gilt für Mensch und Marke. Das soll für Sie Chance und Herausforderung sein ...
SJ, 30.01.07


Nachschlag nach Tageskurs für ..
GMOS-Team Wil und St. Fiden: In keinem anderen Beruf liegen Erfolg und Misserfolg so nahe beieinander wir in dem Ihren - dem Verkäufer. Die Male, wo es nicht zu einem Abschluss kommt, gehören zu Ihrem Alltag. Bedenken Sie: Erhöhen sie die Zahl der Misserfolge, dann wird sich die Zahl Ihrer Erfolge ebenso steigeren.
SJ, 15.01.07



Fazit: Entscheidungen müssen aktiv herbeigeführt werden. Mit einem Mehr an Zeit wachsen automatisch auch das Mehr an neuen, zusätzlichen Zweifeln und Fragen.
SJ darf nicht dem Zufall überlassen werden:
08.01.07, 3. Februar


Gute Nachricht für M.O. am Limmatplatz:
Das Ziel heisst "Besser" zu sein als die "Schlechten": Zwei Touristen auf Safari sitzen beim Frühstück und unterhalten sich darüber, was zu tun sei, wenn sie einem Löwen begegnen. Da beide KEINE WAFFE haben, ist KREATIVITÄT angesagt. "Ich nehme eine Eisenstange mit, um mich zu verteidigen", so der eine. Darauf der Zweite: "DANN ziehe ich meine Sportschuhe an." - "Wieso? Glaubst du etwa, damit schneller zu sein als der Löwe?" entgegnet der Erste. Darauf der andere: Nein, aber schneller als du mit deiner Eisenstange ....
SJ, 20.12.06


Preissenkung als Work-Shop
..nach der Methode "vernetzt Denken und Handeln".
Ausgangslage:
Zu viele Entscheidungen erfolgen auf aktuellen und darum vergangenheitsbezogenen Informationen.
Beispiel: Um die bisherige Absatzmenge in einem umkämpften Markt zu halten, senkt ein Produkt-Verantwortlicher den Preis. Erstaunt stellt er fest, dass danach seine Absatzmenge aber sogar noch weiter absinkt. Was ist passiert? Nun, viele andere Verantwortliche haben im selben Markt dasselbe entschieden. So sind die Preise aller Anbieter insgesamt weiter gesunken. Seine Preissenkung, weil sie evtl. nicht deutlich genug war, hat somit sogar zu einer relativen PreisERHÖHUNG im Vergleich zu den anderen Anbietern geführt.
Lösung: Marktwert GmbH trainiert die überraschende Wirkung von wechselseitigen Abhängigkeiten und zeigt neue, preis-unabhängige Wege aus der Preisfalle auf.

SJ, 18.12.06


Denkfehler, Herr Karst?
Second Opinion zum Skript "Kundenberater-VHO" Bitte überlegen Sie sorgfälltig: Fast alle Anbieter haben das Problem, dass sie IHREM PRODUKT eine zu grosse Bedeutung beimessen. Das Produkt, die Ware, ist für den Kunden immer nur die physische Übersetzung einer psychischen Idee! Ich vermisse daher in Ihrem Skript eine Ausführung zur Prozess-Stufe "BEGEHREN WECKEN" (Drang des Kunden zum Kauf, Besitzwunsch wecken und Kauflust erzeugen).
SJ, 15.12.06


Ran an den Kunden
Kader-Workshop Kundenansprache. Allerdings: Mailings gehören zu den wichtigsten Massnahmen in der Kundenbearbeitung.
Heute 09:00 Uhr: Marktwert-Briefing mit Sekretariat und Kader zum Titel:
"Der Kundenbrief der wirkt".
SJ, 14.12.60


Ausdruck macht Eindruck
Marktwert stellt das Corporate Wording eines Handwerk-Betriebes unter das Analyse-Licht. Im Wettbewerb gewinnt überhaupt nicht immer die objektiv "bessere" Leistung. Oft gewinnt das Unternehmen, welches den Kunden-Nutzen und Leistungsvorteile einfach "besser kommuniziert"! Weil Qualität im Kunden-Kopf stattfindet, muss auch exakt dort mit vertrauensweckenden Versprechen operiert werden: Als echter Kunden-Nutzen wirkt desshalb der, welcher tatsächlich wahrgenommen wird.
SJ, 13.12.06


Frisch gestrichen
Maler-Workshop in Baden. Marktwert lanciert zwei Mitarbeiter-Workshops zum Thema "Kundenbindung" im Maler-Handwerk: Dran bleiben bis der Funke zündet!
24.11.06,


Drücken und drängeln
auf der Schulbank. Marktwert sitzt selber in der Weiterbildung und lauscht des Professors Stimme: Mehrwert-Strategien und Prozess-Kompetenz am Beispiel von ZARA`s.
SJ, 10./11. und 17./18. November


Kein Trockenbrot!
Start der Marketing-Vorlesungen an der Hochschule Wädenswil. Marktwert beginnt das Winter-Semester der Bachelors nicht mit Rosen sondern Marketing.
Viel Marketing-Stoff für den Kopf: Zum kapieren und weniger zum kopieren.
SJ, 31.10.06


Verkaufen heisst überzeugen!
Das weiss die Migros-Ostschweiz und lanciert mit Marktwert eine interne Ausbildung zum Thema "aktiver Kundenkontakt". Wohl bekomm`s: dem grossen M und seinen Fachmarkt-Mitarbeitern.
SJ, 25.- 31.11.06


Frisch gestrichen
Marktwert GmbH lanciert Maler-Seminar. Thema des ersten Workshops mit zwanzig Berufs-Fachleuten: "Aktiv im Kundenkontakt"
Starkes Thema für tolle Firma in interessanten Markt. Ich freue mich auf das Wiedersehen in vier Wochen.
SJ, 20.10.06


Badener Frauen-Power ...
mit Nachwirkung? Bin gespannt auf eure neuen Vorschläge nach zwei Workshops zum Thema "Sprach-Kompass". Danke für euer Engagement und den wohltuend herzlichen Empfang.
SJ, 19.10.06


Endlich: Weg nach Rom gefunden
Aufgabe: Wege aus Umsatzstagnation zeigen.
Realisierte Analysen:
Standort-Frequenzanalyse, Walk-in und Walk-out Quote, Verkaufs-/ Beratungskompetenz durch Mystery Shopping erfassen.
Ergebnis: 1. Verbesserungshebel deutlich sichtbar.
,



2. Vertraulich - aber höchst interessant.
SJ Marktwert schliesst nach acht Monaten heute Feldforschung ab.
10.10.06, 21. Oktober


Hallo Verkaufsmanager/FF
Zu den diversen Kommunikations-Modellen: Einverstanden, Theorie-Modelle machen einen trockenen Eindruck.
Versucht diese Lerntransfer-Massnahme: 1-2 Gläser zur Hand, bernsteinfarbiger Inhalt hinzu, warten bis weisse Schaumkrone zur Hälfte geschrumpft. Prost!
SJ, 03.10.06


Bestseller-Training
Marktwert trainiert Verkaufs-Team. Ziel des über 4 Tage verteilten Empathie-Workshops ist die
"Steigerung des persönlichen Kompetenz-Profils".
SJ, 28.09.06


Mit Beilagen punkten
Ein lange bekanntes, doch zu wenig eingesetztes Mittel zur positiven Kundenbeeinflussung sind Beilagen zu Offertangeboten. Marktwert GmbH empfiehlt heute einer Käserei-Kooperation als wertsteigernde Beilage eine "Kuh-Patenschaft". Und zwar bei einem Biobauern in Graubünden. Solche (passenden und aussergewöhnlichen) Kooperationen machen ein Produktangebot unvergleichbar. Es erhöht die Aufmerksamkeit gegenüber der Offerte und stiftet gleich einen Doppel-Nutzen: Beim Kunden und beim Bio-Bauer. Interessiert an Angeboten die überzeugen? Das ist die Nummer meiner Ohren: 0844 244 245.
SJ, 19.09.06


Hallo, A.S. in Deutschland.
In Ihrem Mail sind mir drei Wörter Unklar .. .. und brummen in meinem Kopf wie ein Bienenschwarm.
1: Ihre Unterschrift "ANJA". Ist das Ihr Name? Oder bedeutet das "das Gerät ist eingeschaltet = An+ja?"
2: Das "AUTOGRAMM".
Ist das wirklich Ihr Wunsch (freut mich natürlich) oder meinen Sie damit ein Leichtfahrzeug = Auto + gramm)?.
3: Der/die oder das "DIPLOMA".
Meinen Sie "Diplomarbeit" oder Ihre "ausgezeichnete Oma = Dipl-Oma?"
Bin gespannt auf Ihre nächste Nachricht :-)
SJ, 14.09.06


Krombacher Bier:
Aus reinstem Quellwasser gebraut Aber äxgüsi: Kennen Sie eine Bierbrauerei, die nicht aus reinem Quellwasser braut? Ich nicht. Schlussfolgerung: Ein Unternehmen muss gar nicht zwingend besser sein als seine Mitbewerber; es muss seine Vorteile (die tatsächlichen oder die vermeintlichen)nur besser kommunizieren. Nicht das Unternehmen, dessen Produkt besser ist, bekommt den Zuschlag, sondern das, welches den Vorteil seinen Kunden besser kommuniziert. Vorschlag: Reden wir doch mal bei einem Glas Bier über IHRE Kommunikation. Prost?
SJ, 08.09.06


Für die meisten Werbeanzeigen gilt leider:
Tod in 2 Sekunden. Das möchte ein Privatunternehmen in der Möbelindustrie ändern. Deshalb hat Marktwert GmbH heute das Mandat für die Werbemittel-Analyse dieses Unternehmens übernommen.
Toll, das macht froh. Und erhält am Leben.
SJ, 04.09.06


Einkaufsbummel:
Kaufen wird zu einer Form der Kommunikation. Die Ware in den Verkaufsläden präsentieren sich zunehmend spirituell-moralisch. Wichtiger als die Produkte selber wird Haltung und Philosophie die dabei mitverkauft wird. Ob "Tao-Mind","Öko-Spirit" oder "Spiritual Taste" - der Warenkonsum wird zum spirituellen Bekenntnis. Einkaufen wird zur Glaubensfrage. Welchen "Glauben" erkennen IHRE KUNDEN, wenn Sie bei Ihnen sind? Auf welches Imagekonto zahlt Ihr Ladenspiegel ein?
SJ, 24.08.06


Hallo M. Thoma!
Danke für die spannende Anfrage. Dreidimensionale Werbeträger sind Kommunikationsmittel die eine Botschaft zu transportieren haben. Die wichtigste Frage muss ich Ihnen als Hausaufgabe bis am Donnerstag zurückgeben: Was ist I-H-R-E Botschaft?
Ist das klar, finden wir bestimmt das passende Präsent. Bestimmt. Stimmts?
SJ, 22.08.06


Marktwert moderiert ..
an einer Vernissage im Aargau. Das ist die Aufgabe: Koordination und Moderation eines Kundenevents.
Das ist die Lösung: Den einen Künstler im Live-Interview zur Rede gestellt; den zweiten zu einer Buch-Lesung gezwungen und unternehmenseigene Mitarbeiter als dritte zu einem Schau-Spiel verdonnert.
Das Ergebnis? Lachende Gesichter, kaufende Kunden und eine Heimreise spätnachts wie auf Flügeln ...
SJ, 18.08.06


Das Marktwert sogar ..
am Tag der Ferien-Abreise zu Arbeiten hat .. verantwortet ein Aargauer Malerunternehmen. Es fragt: Wie werden aus Konservativen, mit Garantieversprechen bespickten Firmenbriefen - erlebnisreiche und ansprechende Kundenmailings für Privatkunden?
Hoppla! Da hat jemand erkannt, dass Briefe und geschriebene Firmendokumente eine deutliche Sprache sprechen - auch wenn der Berater/Verkäufer schon längst wieder auf dem Heimweg ist. Firmendokumente bleiben liegen, werden wieder und wieder gelesen und - Worte wirken.
SJ, 21.07.06


Entsteht Innovation zufällig?
Leider nein: Sie muss weitgehend erarbeitet werden. Damit das nicht zu einem strapaziöser Quäl-Gang für
die Verantwortlichen mutiert, hat das heutige, firmeninterne Scout-Seminar für PM und Kader eingeladen, mit kreativen Such- und Find-Techniken zu operieren.
Tagesfazit: Verantwortliche müssen neben Fakten vermehrt auf die emotionelle Verbindung von Hirn und Herz setzen.
So machts mehr Spass und liefert schnellere und sogar brauchbarere Ergebnisse. Eigentlich klar, oder?
SJ, 12.07.06


.. und noch weiter nachgedacht_3
Qualität muss besser kommuniziert werden! Das ist das Fazit nach dem Studium von 30 (dreissig) handwerklichen Offerten. Was deutlich fehlt sind Schlüsselinformationen zum Produktenutzen für den Kunden. Unternehmen, die nicht durch ihre (individuellen) Schlüsselinformationen punkten können, geben daher den Kunden gar KEINE ANDERE CHANCE als die, den PREIS zum einzig relevanten Kriterium zu machen.
SJ, 04.07.06


Marktwert hat nachgedacht_2
.. aber nicht lange! Denn die Antwort ist schon längst bereit. Da Kunden nämlich in den seltensten Fällen in der Lage sind, ein objektives Urteil zu fällen, kaufen sie in aller Regel dasjenige das Ihnen am besten "vermittelt" wirt (nicht nur meine These). Und das ist die Analyse, Schreiner, Fensterbauer, Gärtner und Bodenleger: WO in allen Offerten, wo hinter den Zahlen, Dimensionen, Typenbezeichnungen und RAL-Klassifizierungen steht eigentlich die Beschreibung des NUTZENS, der Vorteilsbeschreibung?
Qualität findet doch im Kundenkopf statt. Dasjenige Unternehmen erhält den Zuschlag,welches die Nützlichkeit der angepriesenen Leistungen BESSER als der Wettbewerb zu kommunizieren vermag - in Offerte, Kundengespräch und Präsentation. Und das offeriert MARKTWERT jetzt zu analysieren, zu trainieren und anzupassen in besagtem Unternehmen.
SJ, 23.06.06


Offert-Check_1
durch Marktwert GmbH: Die Firma hat`s erkannt: Das Angebot - die Offerte - ist die Nahtstelle zwischen Verkaufsbemühungen und der tatsächlichen Leistungserbringung. So lautet der Auftrag: "Wie können wir ein überzeugendes Angebot erstellen das wettbewerbsverdrängend wirkt?"
Marktwert denkt nach ..
SJ, 15.06.06


Kulturüberschäumend
.. erscheint mir unsere Zeit. Was immer wir auch erzeugen und produzieren - an Ideen oder Gedanken: Es steht unter dem Vorbehalt der Ablösung durch noch Besseres. Verflixt noch eins, lähmt das die Entscheider??
SJ, 07.06.06


Neue Wege ..
im Verkaufstraining. Verkäufer und Berater denen es nicht gelingt einen herzlichen, empathischen Kundenkontakt herzustellen sind schlecht zu trainieren.
Techniken zur Einwandbehandlung reichen nicht mehr aus um Kunden zu überzeugen. Tricks, wie hohe Preise in kleine Ausgaben verwandelt werden begeistern nur noch den Kursteilnehmer: Die meisten Kunden haben diese Strategien längst durchschaut und reagieren genervt. Echtheit, Authenzität und transparente Beratung ist hoch im Kurs.
Tageskurse mit "Wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass" bringen nicht mehr den gewünschten Erfolg. Gut so!
SJ, 26.05.06


Eine Prise mehr Strategie ..
täte gut, Herr Ehrensperger. Ich sags einfach: Kommunikation hat Ziele. Die sind langfristig angelegt. Meinungen und Einstellungen ändern sich nicht über die Nacht. Daher bin ich kein Freund von Einmal-aber-kräftig-Aktionen.
SJ, 19.05.06


Ein Brief ..
ist noch kein Mailing! Zu oft begegnet mir die irre Meinung, dass mit einem persönlich adressierten Brief an Kunden ALLES getan wurde, was getan werden kann.
Für den Marketer umfasst ein Mailing aber mehr: Es ist der kostengünstige Ersatz für das Verkaufsgespräch. Das Mailing übernimmt nun den teuren Besuch und begrüsst aufmerksam(keits weckend): mit dem Briefumschlag (Nein, das muss nicht der übliche sein!). Dann folgt das Verkaufs-/beratungsgespräch:der geschriebene Brief. Die Kundenfragen und die Einwände beantwortet der dem Mailing beigelegte - nutzenzeigende - Folder. Der Appel zum Handeln und das Anfordern der nutzenversprechen Leistung ermöglicht: die frankierte Antwortkarte. DAS ist ein Mailing. Und nur DAS vermag ein Verkaufsgespräch zu ersetzen und bringt Erfolg.
SJ, 11.05.06


Vertrauen ..
wird das Thema der nächsten Jahre! Wachsende Konkurrenz, neue Märkte, globale Beschaffung, neue Techniken und virtuelle Organisationen sind bereits heute Realität. Je stärker die Ökonomie durch diese Entwicklung geprägt wird, desto stärker steigt der BEDARF AN VERTRAUEN dramatisch. Kunden wollen immer mehr LÖSUNGEN statt Produkte. Lösungen verkauft derjenige, der das Vertrauen der Kunden hat. Trainieren SIE diese zentrale Voraussetzung für Ihren Erfolg? Wenn ja - Okay. Wenn NEIN - sollten wir darüber reden.
SJ, 03.05.06


Vertrauen verkauft!
Mit Marktwertzu mehr Vertrauen im Markt: Weil Menschen der entscheidende Wachstumsfaktor im Unternehmen darstellen trainiert Martkwert heute die Mannschaft eines gewerblichen Dienstleisters.
Tagesfazit: Die wahre Vertriebsmachst heisst "Mensch". Nur sie kann Emotionen, Leidenschaft und Überzeugung leben. Es ist die Fähigkeit, sich in die Lage des Gegenübers hineinzuversetzen, die den wirtschaftlichen Erfolg garantiert. Trainieren Leute!
SJ, 28.04.06


Weil kein Meister vom Himmel fällt ..
steigt Marktwert heute selbst hinauf und besucht die Schreibwerkstatt für PR-Fachleute. Für einmal sind Pleonasmen und Modalpartikel, Indefinitum und Superlative das Thema. Ein "Bravo" an Prof. Ivo Hanjal und ein "Dankeschön" an Franco Item. Die Befürchtung steht: Wir sehen uns wieder.
SJ, 26.04.06


Auftrag Danzas-Trösch AG:
Wege aus der Werbeflut. Richtig: Mailings gehören immer noch zu den wichtigsten Massnahmen im Direktmarketing.
Falsch: Unternehmen haben in den letztwen Jahren die professionelle Entwicklung gelernt und das Thema ist ausgereizt.
Heute 13:00 Uhr: Marktwert-Briefing mit Sekretariat und Kader zum Titel:
Der perfekte Werbebrief.
SJ, 25.04.06


Bravo, Herr Weber:
Sie haben mit diesen Gedanken den goldenen Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmensführung in der Hand: Er heisst Human Value Management. Zugegeben: Klingt nicht gerade zum Schmunzeln. Aber der Hintergrund ist auch ein ernsthafter. Die Aktuelle Wirtschaft ist geprägt durch hohe Unsicherheit, extrem kurzfristiges Erfolgsstreben und überreizten Wettbewerb. Dabei bleiben Fairness, soziales Denken und ethische Werte gerne auf der Strecke. Die direkte Folge davon: Unmotivierte, überlastete und folglich wenig produktive Mitarbeiter. Also, Herr Weber, treiben Sie Ihre Gedanken weiter - und führen Sie Ihre Herde zur Tränke.
SJ, 18.04.06


Oster-Seminar in Feusisberg.
Die meisten Ideen bewegen sich auf dem goldenen Mittelweg: Wen wundert`s also, das dieser Weg verstopft ist. Wen wundert`s, wenn Produkte und Dienstleistungen einen immer grösseren Marketingaufwand verlangen um eine Nachfrage zu erzeugen. Exakt hier setzt das Ostersamstags-Seminar "Mit Strategie zum Ziel" (siehe Marktwert-Seminare)den Hebel an. Acht kritische Menschen pilgerten nach Feusisberg. Und acht von Ihrer Idee "besessene" ziehen jetzt in die Überarbeitung ihres Konzeptes bis zum 29.April.
Und die Stimmung ist gut - neben dem goldenen Mittelweg.
SJ, 15.04.06


Marktwert GmbH tut ...
... was sie kann und hat Heute mit GL und Kader eines Grossmarktes die Entscheidung zur Wahl von Schlüsselbildern unterstützt.
Diese 6 x 1.5m grossen Megaposter sorgen für Kaufstimmung und bilden die freundliche "Welcome-Show" im Eingangsbereich. Und: Ihre Magnetkraft hilft dem Kunden in seiner Frage, welches Outlet er zuerst betreten soll - und endlich sein Geld los werden kann.
SJ, 12.04.06


Was wirkt länger als Werbung?
Antwort: Ein Buch. Darum empfiehlt Marktwert GmbH der Firmengruppe "GP" die Herausgabe eines gemeinschaftlichen Buches. Mit interessanten Geschichten zum Thema/Produkt. Ein Buch bleibt länger im Regal als die Firmenbroschüre in der Hand. Es wird auch kaum weggeworfen sondern findet seinen Platz im Bücherregal: Dort bleibt es - lange - und erinnert immer wieder an den freundlichen "Geber".
SJ, 10.04.06


Frau N. Melliger: Was für den Bergsteiger überlebenswichtig ..
.. ist für das Unternehmen tödlich! Die Rede ist vom Festhalten. Festhalten an alten Strukturen, festhalten an alten Gewohnheiten und an eigenen Ansichten die sich der Notwendigkeit von Veränderungen nur widerwillig oder gar nicht stellen ...
Ich wünsche Ihnen dazu einen klaren Blick für die guten Chancen die sich Ihnen jetzt bieten. Und nebenbei: Ich freue mich auf den Montag!
SJ, 07.04.06


Vom Drückeberger
und anderen Führungsschwächlingen. Mich ärgern diese häufigen Fragen wie "Wer ist zuständig?" oder "Wer ist schuld?" oder auch "... dafür verantwortlich?" Warum dieser messerscharfe Abgrenzungsversuch? Das Thema der "vernetzten Systeme" ist in aller Munde, klingt modern und schick. Ist es bereits eine Floskel?
Ich vermisse die Frage "Was ist zu tun?" oder "Was braucht es jetzt?":
Ich vermisse die Ganzheit der Problemlösung. Also: Weg mit diesen kläglichen Fragen - und hin zur aktiven Lösungsorientierung: "Was brauchen wir jetzt?"
SJ, 05.04.06


Vorsicht Denkfalle ...
Herr Bürgi! Unternehmen sind Organisationseinheiten. Diese bestehen aus Gruppen, Abteilungen und SOLISTEN. Zusammenarbeit entsteht nur dort, wo sie dringend notwendig ist, verordnet wird oder persönliche Beziehungswünsche eine Rolle spielen. Alles andere ist ...
Theorie.
SJ, 03.04.06


Produktionsfaktor?
Kommunikation .. ist der vierte Produktivitätsfaktor in einem Unternehmen nebst Arbeit, Boden und Kapital.
Wie ich es sehe, versuchen Sie es ohne, Herr Karst: Na denn, gute Fahrt!
SJ, 30.03.06


Mehr Identität, Ernst Rüedi!
Identität ist keine Erfindung von cleveren Beratern ... Identität ist eine Erfindung der Natur. Alles, was uns umgibt, seien es Tiere, Pflanzen oder chemische Elemente, die Erde als Ganzes: Alles hat seine eigenständige und völlig unverwechselbare Identität. Identität ist dauerhafte Orientierungsgrundlage. So viel als Vorbereitung für den nächsten Freitag für Sie ...
SJ, 27.03.06


Luxus verändert sein Gesicht.
Ist ein extravagantes Auto Luxus? Oder eine schicke Uhr? Oder teurer Schmuck? Weg mit diesen veralteten Vorstellungen! Heute rangieren viel mehr Reisen, Körperpflege, Wellness, kurz: die Soft-Techniken der Selbstsorge und das Ego-Feintuning zuoberst auf der Wunschliste. Kennthesen sind Lessness-Luxus als die Diskretion anstelle des protzigen Zurschaustellen von Prunk und Glitzer; Massclusivity in limitierten Auflagen und Zugangsbeschränkung; Soft-Extravagance als immaterieller Luxus, wie „Zeithaben“ oder Deep Support, der in persönlicher Betreuung als Dienstleistungsstrend der Kunden begeistert.
SJ, 23.03.06


Verkaufsflächenplanung ..
ist 3-Dimensionale Werbeplanung!. Klar: Handelsbetriebe werden aus dem Sortiment heraus gesteuert, genauso wie Gastronomieunternehmen aus der Speisekarte. Aber Branchentraditionen haben heute keine Konjuntur mehr, sie müssen aufgebrochen werden. Marktwert hat im Februar die Basisüberlegungen der Verkaufsraumnutzung für einen stationären Handelsbetriebes entwickelt und eingeleitet: Jetzt wird die externe Werbung am Standort 3-Dimensional erlebt und begehbar gemacht. Resultat: Mehrwert von Marktwert.
SJ, 19.03.06


K. W. aus Embrach: Shop oder nicht?
(K)ein Grund zur Planung? Sie sollten eine Shop-Eröffnung als den Einstieg in`s Versandgeschäft betrachten: es ist nicht`s anderes! Und genau wie bei einem stationären Geschäft, sind alle Schritte zu planen wie "Businessplan mit Geschäftsidee, Einzugsgebiet, Kundenkaufkraft, usw". Nur tun, was scheinbar jeder hat, bringt noch keinen Erfolg. Sie sind doch ein Geschäftsmann, oder?
SJ, 09.03.06


Wer im Kopf der Käufer ..
.. einen Logenplatz besetzen will, der inszeniert seine Marke als Geschichte und als Persöhnlichkeit. Nicht nur die Handelsmarken von ALDI sind Seelenlos, auch (zu) viele geschäftliche Prozesse laufen ab ohne jegliches Herzblut. Persönlichkeit hat eine hohe Konjunktur und Tradition einen hohen Wert. Wenigstens im Moment. wie sieht Ihr Markeninszenierungs-Konzept aus?
SJ, 03.03.06


Unser Verstand ..
sucht ständig für uns und unsere Umgebung eine gute und passende Erklärung für unsere emotionalen Entscheide zu liefern: Glauben Sie`s und lassen sie ihn seine Arbeit tun. Alle Entscheidungen die wir treffen, sind Emotional. Alle Entscheidungen ohne eine emotionale Komponente sind für unser Gehirn bedeutungslos.
SJ, 27.02.06


B. K. in Thalwil:
Werkzeugmaschinen sind hoch emotional! Dass Missverständnis, dass Emotionen das Gegenteil von Rationalität sei, trifft mann in Ihrer Branche häufig:"Unsere Kunden entscheiden rational, Emotionen haben da keinen Platz." Stimmt auffällig, wenn Sie Ihr Produkt auf der Achse Disziplin, Kontrolle, und Exaktheit lancieren! Sehen die Geräte wohl darum aus wie müde Elefanten?
Die zusammenhängenden WERTE und EMOTIONEN hinter Ihrem Produkt heissen eben auch "Präzision,Leistung, Perfektion, Kraft und Klarheit" und besetzten hoch emotionale Erlebniswelten!

Hochsprung für Ihre müden Elefanten?
SJ, 23.02.06


Herr D. Walther:
Tun Sie,was Sie für richtig halten! Fürchten Sie sich nicht davor, Standpunkte zu beziehen. Klar , wenn Sie die Flagge zeigen, werden Sie erfassbar. Aber wer ein paar gute Freunde hat - und das scheint doch der Fall zu sein - wird wohl auch ein paar Feinde ertragen können.
SJ, 17.02.06


Verwechslungsgefahr ..
.. mit Folgen. Die Verwechslung der Strategie mit der Taktik hat meistens mit einem fehlenden Problembewustsein zu tun. Das Sprichwort sagt: "Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist jeder Weg der richtige." Wer also nicht weiss, wonach er strategisch suchen soll, beschäftigt sich all zu oft gerne damit, was er instrumentell tun kann. Somit bleibt die Frage, wozu eine bestimmte Marketingaktivität gut sein soll - unbeantwortet.
SJ, 13.02.06


Komm
-unikation heisst die Lösung. Wer sichtbar ist, profitiert:
Also, Team MS, Zeigen wir den Kunden was diese denken sollen in Wort, Bild und Schrift. Und das Ganze in-Store und Out-Store.
SJ, 09.02.06


Bessere Verhandlungstechnik..
bringt Sie auf Augenhöhe mit Preisdrückern! "Unsere Leute sollen dem Preisdruck besser Standhalten können": So der Auftraggeber. Klar, durch den Einsatz effektiver Verhandlungstechniken begegnet man Preidrückern auf Augenhöhe. Mit geschickten Schachzügen lässt sich bei Preisverhandlungen noch einiges bewirken. Und dann wird Marktwert sogar plötzlich Preiswert ...
SJ, 05.02.06


Was denn für eine X Theorie
.. Herr Wigger? Doch, doch, die Menschenbilder des Herrn Mc Gregor kenn ich wohl - ich hab nur schon lange aufgehört damit zu arbeiten.
Gegenwärtig leben weit über 6 Miliarden Menschen auf der Welt und in einigen jahrzehnten sind es wohl 10 oder 12 Miliarden. Was ich glaube: Weder jetzt noch in 10 Jahren wird es jemals 2 gleiche davon geben (der Allmächtige bewahre mich vor meinem Klon): Der Mensch wird nie eine akademische Abstraktion, weder x noch y Typ. Der Mensch ist für mich wandelnde Sehnsucht: jeder will auf seine Art entdeckt und erkannt werden. Begegnen Sie ihm ohne Theorien - er spürt`s. Gruss nach Bern!
SJ, 04.02.06


Marketingkurs in CH-Bergen
Marketing ist.. die Transformation von unternehmenseigenen Stärken/Ressourcen in kundenwirksamen Nutzen. Ohne Know-Why funtioniert auch das Beste Know-How nur unterdurchschnittlich.
SJ, 26.-28.01 und 01.-03.02.06


Lieber Markus
.. du machst dir da echt zu viele Gedanken! Das gesunde Auge sieht nichts von sich selbst.
Sobald es etwas von sich selbst bemerkt, ist es krank und bemerkt seine eigene Funktionsstörung. Hmmm?
SJ, 28.01.06


"Wollen Sie uns unterstützen
.. unsere Schwächen zu eliminieren?" Schon, aber ist das alles? Ein Unternehmen, das alle Schwächen beseitigt hat, ist erst mittelmässig und noch lange nicht gut. Natürlich ist die beseitigung der Schwächen wichtig, aber Erfolg resultiert doch wohl mehrheitlich aus der Nutzung einer besonderen Stärke, oder? Die Schwächen feststellen ist kinderleicht. Schwierig ist es, die eigentlichen Stärken zu erkennen. Diejenigen, die der Kunde mit einer Kaufhandlung und Wertschätzung belohnt, oder nicht?
SJ, 23.01.06


Diversifikation im KMU
... funktioniert fast nie! Meist fehlen zwei wichtige Voraussetzungen, nämlich Kapital und Management-Know-How. Herr und Frau Töny: Für Sie klingt Diversifikation gut - aber wirkt schlecht.
SJ, 20.01.06


Shareholder oder Stakeholder-Ansatz?
Beides Quatsch mit Sosse! Äxgüsi, aber ich halte beide dieser dominierenden Managementvorstellungen für puren Quatsch. Diese wertsteigernden und vorwiegend finanzwirtschaftlichen Denkansätze sind für mich weitgehend falsch, irreführend und gefährlich. Wenn schon müssen Unternehmen Kundenwerte steigern und ein Vermögen aufbauen, dass die Kundenprobleme besser löst - dann kommt der Gewinn für Share und Stake von alleine.
SJ, 18.01.06


Den Fragebogen in Ehren, Herr Bütikofer
.. aber braucht es den? Das Sie am Reklamationsmanagement interessiert sind, find ich toll. Denn es ist doch spannend: In keinem anderen Moment geniessen Sie mehr Aufmerksamkeit von Ihren Kunden als im Moment der Reklamation! Aber desshalb sollten wir diesen Moment anders "würdigen" als mit Fragebögen: Das zeugt von Mangel an Kontakt mit Kunden. Meine Empfehlung: Gehen Sie raus! Schauen Sie sich die Sache an, vor Ort: Reden Sie mit dem Kunden, seien Sie ehrlich betroffen über den verursachten Ärger. Das wirkt. Besser als ein Fragebogen. Nebenbei ist das Gratis-Marktforschung.
Aber zu Ihrer Frage: ein Fragebogen würde Sie ca. 500-800 Fr. kosten.
SJ, 16.01.06


GR 06/07
Danke euch .. und wünsche Urs, Marc, dem Stangen-Casi, Jürg und Maurus, der Sandra (jetzt bleibt`s hoffentlich) und der Rita, Oskana, Gian-Andrea, Rolf und Theo dem Lichtensteiner, Claudio und Claudio (Cafi nicht vergessen, gäll), Marc, Stephan und Stefan, Dumeng, Erwin und Otto (dem Tausendsassa) alles Gute und mehr Erfolg als auf eurem Konto platz hat.
SJ, 14.01.06


Messbarkeit der Kundenzufriedenheit ...
als Tagesseminar. Wenn Kundenzufriedenheit so wichtig ist - dann sollte sie auch gemessen werden! So die These zu meinem gestrigen Seminar in Etzgen. Die firmen- und branchenindividuellen Messkriterien müssen dazu bekannt sein - und zwar dem Mitarbeiter genauso wie dem Kunden. Das eigentliche Mess-System ist auch nicht ohne: Es soll nämlich ein Urteil erfragen, welches zu aktiven und konkreten Leistungs-verbesserungen weiterhilft. Da ist wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen, gäll, Thomas?
SJ, 09.01.06


M.S. in Luzern: Wass Ihre Kunden nicht Wissen ..
.. dass sehen Sie nicht! Also zeigt das Konzept die
S-i-ch-t-b-a-r-m-a-ch-u-n-g Ihrer Positionierung auf der Verkaufsfläche und beschreibt die visuelle Umsetzung der gewählten Positionierung. Damit Ihre Kunden WISSEN was SIE sagen wollen, haben Sie ihnen zu ZEIGEN was sie GLAUBEN sollen. Einverstanden?
SJ, 29.12.05


R.U. in Zürich: Machen Sie es wie die Brausebrauer ..
.. und schlagen Sie Ihre Konkurrenz im Kopf! Wenn alle alles gleich gut machen heisst "Besser" oft "Anders". Beispiel Coca-Cola und Pepsi. Im Blindtest bevorzugen 51 zu 44% eher Pepsi. Wird allerdings die Marke dazu gezeigt liegt plötzlich - Wunder über Wunder - Coca-Cola mit 65(!) zu 23% vorne. Das ist Markenpower! Und das gilt es für Sie zu konzipieren, Herr R.U.: Verlagern Sie die Budgetverteilung von Preisaktivitäten in den gezielten Markenaufbau Ihres Unternehmens. Da seh`ich alle Chancen für Sie.
SJ, 20.12.05


So, jetzt hab ich`s schritflich:
Marktwert GmbH ist Klartexter und kein Weichspüler! So attestiert mir das Manager-Magazin nach einem Online-Test:
"Ihre rhetorischen Fähigkeiten gleichen denen von Klartextern wie Gerhard Schröder und Harald Schmidt.
Die Eigenschaft, eine Sache auf den Punkt zu bringen, scheint dem Klartexter angeboren zu sein. Wenn er spricht, erscheint alles logisch. Zugleich ist er aufsässig. Das Misstrauen lauert in seinem Hinterkopf, er bereitet sich schon auf kritische Fragen vor, bevor der Gegner zu Ende gesprochen hat. Trotzdem ist Klartext nicht immer Wahrheit. Es ist nur eine Art von Diktion, die auf eine rationelle Denkweise zurückgreift." Okay,okay ...

SJ, 17.12.05


M.H. in Stäfa:
Von oben herab? Siehst du, wer von der angesprochenen Pyramide hinab schaut, für den wird sofort vieles klar.
Die jetzt geplanten Umsetzungs-Massnahmen zahlen endlich präzis auf DEIN IMAGE-KONTO ein.
Pharaonen-Gruss!
SJ, 16.12.05


Positionierung
heisst Stellung beziehen. Tolles Gespräch, Frau Schlittler, bin gespannt was daraus wird. Ich spüre, wir haben das Problem umzingelt: Lassen wir die Lösung am angedachten Workshop frei?
SJ, 15.12.05


Ein Tag Marketingkonzept ..
und keiner ist eingeschlafen. Das beweist doch, das Marketing Power hat, die UnternehmerInnen bewegt. Danke für das nette Mail, Frau Wuillemin: Umsetzung folgt.
SJ, 13.12.05


Für D. Widmer in D.: Die Mitarbeiter ..
verfügen über wertvolles Wissen über Kunden und Wettbewerb. Warum ist das kein Thema in all Ihren Sitzungen. Das gehört unbedingt Traktandiert und zwar einmal pro Monat:Hmmh?
SJ, 08.12.05


Aldiismus oder ..
mit Qualität gegen Preishysterie? Kauf und Konsum von Markenartikeln wird mit emotionalen Faktoren wie Wohlbefinden, Vertrauen, Schutz, Geborgenheit oder Exklusivität verknüpft. Wenn Ihr Unternehmen dieser Erkenntnis Rechnung trägt, können sie der anrollenden Discountwelle die Stirn bieten. aber beachten Sie das WENN!
SJ, 05.12.05


"Storytelling" für ..
die bescheidene Kaffebohne. Für das Rohprodukt einer Tasse Kaffe wird am Terminkontrakt maximal 3 bis 4 Rappen investiert.
Bis im Lebensmittelgeschäft sind es dann 8 bis 40 Rappen.
Im durchschnittlichen Restaurant oder Café bezahlen Sie 2.80 bis 3.50 Franken. Im Gourmet-Lokal sind es stolze 5 bis 8 Franken. Unternehmen, die diese vierte Wertschöpfungsstufe erreichen, schaffen ein Erlebnis, in das Sie den Kaffekauf einbetten. Sein Wert steigert sich damit um ein Mehrfaches gegenüber dem Ausgangsprodukt.
SJ, 02.12.05


Storytelling ..
für vagabundierende Kundenseelen. Die Zukunft gehört denen, die die besten Geschichten darüber erzählen können. Unternehmen verkaufen nicht mehr primär Produkte und Dienstleistungen, sondern differenzieren sich vor allem über die damit assoziierten Geschichten und Wünsche. Kunden suchen nicht Ware (die verstopft bloss die Wohnung), sie suchen Erlebnisse, Emotionen, Nervenkitzel, Wohlgefühl, Spannung, Verführung: dafür zahlen Kunden Geld. Die höchste Wertschöpfung wird mit dem Verkauf von Erlebnissen erzielt.Hier liegt der wahre (Markt-)wert.
SJ, 30.11.05


H. Frey in Stäfa:
Nur Mut zur Firmentradition: Vergangenheit dominiert die Bestellerlisten! Der Kurswert des Alten steigt! Da sich alles immer schneller ändert und ein Produkt schon nach ein paar Wochen veraltet und technisch überholt ist, wächst die Sehnsucht nach Beständigem und Bewährtem. "Alt" ist per Definition das, was etwas Neues schon einmal überdauert hat. Kein Wunder also, das als Kompensation zur aktuellen Schnelllebigkeit zeitlose Klassiker nachgefragt werden. Noch nie wurde so viel Altes konserviert und archiviert.
SJ, 25.11.05


Zur Nachbesprechung U.Winter
Warum "Alles sofort" Der flexible Mensch orientiert sich am Augenblick. Er legt sich ungern fest, ist ungeduldig, will alles sofoert haben, will und kann nicht warten. Immer mehr Lebensbereiche werden nach dem modell der Echtzeit organisiert: essen, kommunizieren, entspannen. Ad-hoc-Verhalten (Impulshandlungen) nimmt zu, geplantes Verhalten nimmt ab.
SJ, 23.11.05


Für P. Huber und Co.:
Der Abend ist vorbereitet. These:
"Die Idee ist das Grosse, wer sie verliert, ist verloren."
SJ, 21.11.05


Es scheint, die Zukunft gehört allein dem Discount!
Mit welchen Mitteln soll der Fachbetrieb darauf agieren? Herausforderung: die Discount-Welle muss zu erheblichen Struktur-veränderungen und Downtrading für viele Anbieter führen.
Herausforderung:
KANN Ihr Fachbetrieb der "Geiz-ist-Geil-Mentalität" mit vertrauensstiftenden Mehrwertkonzepten, die kommunikativ überzeugend dargesteltt sind, begegnen?
SJ, 17.11.05


In der Vergangenheit hat vorallem das gewerbliche KMU
.. sich zu stark auf die KAUFPHASE konzentriert. Dabei gerät die VORKAUFPHASE viel zu oft in den Hintergrund. Dasselbe mit der Nachkaufphase: die gibt`s in vielen Unternehmen noch gar nicht! Handwerkliches KMU aufgepasst - hier liegt das Potential für wirkungsvolle Marktbearbeitung die den Marktwert ERHEBLICH steigert.
SJ, 15.11.05


Be welcome -
well of older People. In vorbereitung auf einen interessante Marktforschungsstudie hat Marktwert gerade 100 Interviews im Kundensegment "Markt der Alten" geführt. Die Daten gehen in die Auswertung - und ich in einen Kurzurlaub.
SJ, 8.-11.11.05


Um auf Ihre Frage zurüch zu kommen, Herr Reinhardt:
Was passiert eigentlich mit dem vielen Geld, das ein Marketer verdient? Einen Teil davon investiert meine Frau in Markenartikel. Am liebsten in die, für die gute Werbung gemacht wird.
Den anderen Teil brauchen wir dringend für Naemi, meine Tochter (im heavy-user-Alter) und Sohn Lars: Die beiden wachsen ständig aus ihren Schuhen heraus.
SJ, 05.11.05


Hello again, Herr Capaul!
Interessant, wie Sie den Markt aufmischen wollen. Bitte bereiten Sie sich auf den Donnerstag vor: Welche der drei folgenden Grundstrategien beherrschen Sie denn?
Sind Sie der "Kostenführer": Niedrig(st)er Preis und keine Unannehmlichkeiten für den Kunden während des gesamten einkaufsprozesses.
Der "Produktführer": Innovative Produkte (keine schwächlichen modifikationen -NEUHEITEN), welche die Erwartungen der Kunden immer mehr in die Höhe treiben.
Oder der "Servicepartner": Sie liefern nicht, was der Markt will - sondern was der Kunde braucht und benötigt (hat irgendwas mit NOT zu tun, gäll?).
Bis dann.
SJ, 03.11.05


Totaler Produktions-Stopp ..
weil Marktwert GmbH in Rapperswil neue Büros bezieht. In der Zwischenzeit macht Marktwert nichts - ausser IKEA-Möbel zusammensetzen (jedenfalls was davon tatsächlich angeliefert wird), 10 Laufmeter Marketingliteratur insgesamt 36 Treppentritte hochtragen (schnauf, ächz, stöhn ...) und mit Maler, Bodenleger und Elektriker serviceorientierte Grundsatzdiskussionen führen.
SJ, 23.- 01.11.05


Für den Herrn in der ersten Reihe von heute Morgen:
Marketing macht Sie sauer!? Das muss nicht sein!
Bedenken Sie, die Halbwertzeit all unseres Wissens beträgt gerade noch maximal 4 Jahre. Dann ist das Meiste überholt, veraltet und in der Steinzeit gelandet. Desshalb - und nur desshalb - wir brauchen ständig neue Medien im Kundendialog sonst bleibt`s nicht mal beim alten. Wer die Zukunft von Morgen andenken muss, darf nicht bei den Methoden von Gestern stehen bleiben.
SJ, 22.10.05


Vor dem Erfolg ..
kommt der Schweiss. Allen Kandidaten herzlich viel Erfolg nach so viel Transpiration in den letzten Tagen. Für alle(s) hartnäckige empfehle ich CLIFF-Duschgel mit Menthol.
SJ, 13.15.10.05


ein Messeplan ..
.. der keiner ist, Herr Widmer. Die Produkteinszenierung ist sehr gut gelungen. Mangelhaft die Standunterteilung: Es fehlt mir die ruhige Beratungszone. Glauben Sie, die zukünftigen Kunden mögen es, wenn dutzende Messebesucher über ihre Schulter gucken können wie Sie den Liefervertrag ausarbeiten?? Ändern.
SJ, 12.10.05


Auf der Suche nach der optimalen Werbung ..
.. treffen sich 12 Menschen zum Marktwert-Seminar. Der Inhalt war zum aushalten. Inhalt: 1: Alles Müller oder was - die Zielgruppe. 2: Täglich frisch - Anzeigengestaltung. 3: Das einzig Wahre - die Plazierung. 4: Quadratisch, praktisch, gut: Formate. 5: Wie sag ich`s meinem Kunden -Texte. 6: Der Grund zum Anbeissen - Bilder. 7:Runter kommen Sie immer - die Kosten. 7: Vertrauen ist gut - Kontrolle normal.
SJ, 08.10.05


Du verstehst dein Handwerk
aber rein gar nichts vom Geschäft! Lieber, lustiger Markus,
lass mich mal ein paar Gedanken für den nächsten Freitag vorbereiten ..
SJ, 07.10.05


Verkaufen Sie nichts, Herr K. aus Adliswil:
Lassen Sie Ihre Kunden kaufen! Seien Sie einfach ständig präsent bei Ihren Kunden: Diese werden nämlich Ihre Dienstleistung exakt dann bestellen, wenn tatsächlich ein konkreter Bedarf besteht. Ihre Dienstleistung kauft man nicht auf Vorrat wie einen Toaster oder eine Festplatte! Seien Sie also mit dem neuen monatlichen Newsletter solange Gegenwärtig bei Ihrem Kunden, bis er Ihre Leistung beNÖTIGT. Dann sind Sie in seinem Kopf an erster Stelle und lindern seine NOT.
SJ, 06.10.05


Heute gelernt ...
Wer die Probleme anderer löst ..
gewinnt am meisten.

SJ, 01.10.05


Was, Sie sind ..
.. nicht der Erste in Ihrem Markt?! Dann können Sie von Reinhold Messner lernen. Dieser hatte auch keine Chance, zu den ersten zehn zu gehören, die den Mount Everest bestiegen. Also gründete er eine neue Kategorie - und bestieg den Berg als erster ohne ein Sauerstoff-Gerät. Und er ist wohl auch der erste Bergsteiger, der Managern erklärt,was sie beim Klettern lernen können (Sie sehen, wenn man es einmal verinnerlicht hat...).
SJ, 27.09.05


Reden ist Gold ..
höflich Schweigen bedeutet Untergang. Mir scheint, es herrscht eine grosse Scheu im Lande, andere auf sich aufmerksam zu machen. Selbst wenn wir als erster Mensch den Mars betreten - solange niemand davon erfährt, nützt es uns doch nichts. Also hier meine Frage an die dunkelgewandeten Bankherren des Businessplanes der Firma A. in Wetzikon/ZH: Wieso, ihr lustigen, akzeptiert ihr ein Kommunikationsbudget von 0,5% vom avisierten Umsatz im ersten Jahr nach Geschäftseröffnung?
SJ, 23.09.05


Bei den lenkbaren Grössen
.. lohnt sich der Einsatz. Habe mit dem Firmeninhaber aus der Fülle von Entwicklungsansätzen diejenigen herausgefiltert, die direkt lenkbar sind und als Steuergrössen funtionieren. Als nächstes folgt wohl die Prozessinitialisierung für den Change-Prozess.
SJ, 21.09.05


Natürlich
.. sollen Ziele motivieren! Und sogar ein aktivierendes "Stretching" erfordern. Aber bitte, Frau R. aus SG: I-H-R Zielinhalt geht M-I-R etwas zu nah ;-)
SJ, 19.09.05


Eine besondere Beziehung
zu den 26 Buchstaben des Alphabets ... begleitet mich seit meiner Kindheit. Seit Heute bin ich nun Erwachsen und unter die Verfasser getreten. Habe soeben die Titel-, Themen- und Inhaltsstruktur einer Erstveröffentlichung für einen Auftraggeber erstellt.
Freue mich zittrig auf die Präsentation.
SJ, 16.09.05


Der Fuchs ist schlau ...
und die Eule gilt als klug. Soeben zwei interessante Seminar-Tage oberhalb Luzern erlebt. Wir haben die Natur als Lehrmeister genommen und die Profilierung des Auftraggebers in`s Zentrum gerückt. Fazit: Die Natur kann`s - jetzt seid ihr dran.
SJ, 14.09.05


Meine Schlüsselgedanken
zu Ihrem Schlosserlebnis Herr Rhyner: Sie erleben die zunehmende Feminisierung. Das weibliche Geschlecht verfügt eben Heute über deutlich mehr Besitz und Erwerbseinkommen als noch vor 20/30 Jahren. Und die Frauen stärken ihre Rolle! Damit steigt für Sie spürbar der weibliche Einfluss auf die Kaufentscheidung! Und jetzt kommt`s: Frauen kaufen in den meisten Fällen deutlich nutzen-orientierter und sogar "nüchterner" als wir Männer (Schrecklich? Nein, erwiesen!), in vielen Fällen aber auch servicebetonter und "sinnlicher". Das ist es was Sie spüren und jetzt bedenken müssen. Spannend!
SJ, 10.09.05


Neoprenanzug im Wörtersee ...
auf der Homepage von R.C. Eigentlich schon klar - die Textgestaltung auf einer Homepage muss passen wie eine zweite Haut. Aber zu dir R.C.: Der Text für dich war K-n-o-ch-e-n-arbeit!! Wechsle deinen Job oder such dir einen andern Texter ;-)
SJ, 09.09.05


Jetzt ist Vorstellungskraft ..
.. wichtiger als Wissen. Also mach ich mich gern an Ihren Auftrag
U. und CH.E. in Wagen. Bin selber gespannt wie ein Flitzebogen welche Resultate ich auftischen werde. Ich freue mich auf diese Zusammenarbeit.
SJ, 06.09.05


Süss schmeckt ..
..was schwer verdient! An die Kundeberater HSW-VSG: Bitte keine Sorgen wegen der Beschaffungs-Kalkulation. Ich hab für euch nochmals nachgeschaut: Da ist absolut nicht`s dergleichen am Kochen.
Seid fröhlich.
SJ, 04.09.05


Burnout.
Burnout? Das ich nicht Lache! Was für viele ein Burnout mit 45 Jahren, ist doch meist nichts anderes als einfach eine furchtbare Langeweile! Seit 20 Jahren am selben Arbeitsplatz, inzwischen ein Profi und darum absolut keine neuen Herausforderungen im Alltag -das muss einem ja die Sicherungen zu Glühen bringen! Hallo A.W. !! Höchste Zeit für ein Job rotation oder das konsequente Suchen nach Job enrichement - sofort. Oder fort - aber vorwärts.
SJ, 03.09.05


Gras wächst nicht schneller ...
wenn man daran zieht. Sondern leichte Düngergaben zeigen sehr schnell ihre positive Wirkung. Heute haben wir zu lange über das "ziehen" gesprochen! Wie sieht es mit dem Düngeprogramm für die nächsten 15 Monate aus, Herr Bislin?? Lassen Sie und darüber nachdenken.
SJ, 01.09.05


Alles, was einfach ist ...
ist gut. Das gilt im speziellen für das Texten Ihrer Hauszeitung, liebe Frau B.U. in Zollikon. Haben Sie den Mut zu Einfachheit - das Entspannt wirkungsvoll. Und wirkt immer noch spannend genug.
SJ, 26.08.09


Handle lieber Händler ..
und mach dir (d)einen Namen! Das muss noch raus, Herr Ambühl: Sie erreichen eine Alleinstellung hauptsächlich zuerst durch Ihr Sortiment.
Dieses hat a) die Basiseigenschaften zu erfüllen, sonst ist der Kunde unzufrieden. Die b) Leistungseigenschaften sollten ü-b-e-r-troffen werden, weil nur so die Zufriedenheit der Kunden gesteigert werden kann.
Überproportionale Zufriedenheit aber erreichen Sie nur über das Abdecken und Erfüllen von BEGEISTERUNGSeigenschaften: Hier bietet sich Raum für Einzigartigkeit und Alleinstellung. Also: Formulieren Sie Ihren Sortimentsplan nochmals um und zwar in Basis-, Leistungs- und Begeisterungseigenschaften. So klappt`s.
SJ, 22.08.05


Für die Frau aus Süd-Amerika
mit dem Namen eines spanischen Rot-Weins: Lassen Sie sich nicht Irre machen wegen den unterschiedlichen Zeithorizonten im Marketing. Auch wenn Sie jetzt unterscheiden (müssen!) in strategische, operationale und taktische Ziele mit ihren exakten Zeitfristen - nehmen Sie`s locker: Für eine Eintagesfliege sind 6 Stunden bereits ein Strategischer Zeithorizont und die Taktik beläuft sich auf nur wenige Minuten. d.h.: In der Praxis definiert das Projekt, das Ziel oder die Aufgabe die Fristigkeiten - nicht das Lehrbuch.
SJ, 19.08.05


Sortiments-Lifting ...
oder Produktlinien-Strechting? Die Sitzung heute Abend wirds zeigen. Bin gespannt auf die Team-Vorbereitung durch die Firma.
SJ, 17.08.05


Kontakte ...
sind Kontrakte. Deshalb ist für Verkauf und Marketing rhetorisches Können überlebenswichtig. Marktwert nimmt im Auftrag einer Zeitschrift zehn Anbieter entsprechender Seminare genauer unter die Lupe: Wer bietet was - um sprachlose zum Star zu machen.
SJ, 15. bis 17. 08.05


Wie bringt der Küchenbauer ...
seine Kunden zum Kochen? Am einfachsten mit einem mehrstufigen Mail-Konzept von Marktwert. Hier liegt die Würze.
SJ, 10.08.05


Hast du`s Eilig ...
überhol mich - ich mach Urlaub und erhol mich!
SJ, 15.08. bis 08.09.05


Wertschöpfungssteigerung
Drei Tage mit Einkäufern ... und die Rappenspalter sind endlich bereit strategisch zu denken. Endlich :-)
SJ, 09. bis 11.07.05


Kann aus einer Brieftaube ...
... ein Falke werden? Und das steinzeitliche
Mitarbeiter-Handbuch zum Thema "Vertragsabschluss" in ein modernes und hilfreiches "Nutzen-Argumentarium" transformiert werden?
Klar, wenn Marktwert GmbH die Ringklemmen lösen und den Blick auf die Beute schärfen darf. An die Arbeit, H.U. Soltermann!
SJ, 05.07.2005


Auf das Faustrecht ...
.. kann deine Firma getrost verzichten, lieber AS: Du hast ja jetzt die neuen KUNDENRECHTE. Und das solche Versprechen durchgesetzt, kontrolliert und bei gelingen deinen Mitarbeitern honoriert werden - das erreichen wir an unserem Work-Shop. Ich freue mich schon.
SJ, 01.07.2005


Mailing, ..ling,..ling!
Wer der deutschen Splache nicht mächtig ist und als chinesischel Staatsbülgel tlotzdem an schweizel Untelnehmen gelangen will, macht halt mit Marktwert ein Mailing, ..ling,..ling.
Klingeling?
SJ, 29.06.2005


Supply Management
und Single Sourcing? Einkäufer fristen ein karges Leben und müssen sich glücklich schätzen ein paar Rappen in der Warenbeschaffung sparen zu können. An das St. Galler-Team: Augen zu und unten durch; in einem Monat seit ihr drüber weg.
SJ, 23.06.2005


Wer lernt ...
... der leidet. Und darum pustet Marktwert GmbH im Abstand von 14 Tagen einem Kaufmann TS mit je 10800 Sekunden Marketing-Training kühlen Wind auf die offenen Fragen. Das heilt, gäll, Stefan?
SJ, 21.06.2005


Durchs Schlüsselloch ...
... dem Schreiner in die Werkstatt gucken? Mit einer 360Grad-Kamera seine Muster und Modelle bestaunen? Auf dem Call-Back-Button seiner Hompe-Page Kontaktbereitschaft melden.
So könnte das für euch zwei, Beat und Christian, aussehen. Gluschtig?
SJ, 20.06.2005


Börsen-Crash am Freitag?
Keineswegs! Crashkurs in kurzfristigen Marketing-Massnahmen lanciert. Mächtiges Schulterklopfen dem ganzen B-Team. Mal sehen, ob Gras schneller wächst wenn man ein wenig daran zieht ...

SJ, 18.06.2005


Mehr
Mehr Wasser auf die Mühle für das Sanitärgeschäft. Jetzt haben sie Lunte gerochen (Beitrag vom 09.05.05.).
Sie wollen mehr. Und sie kriegen mehr.
Marktwert hat nun drei Tage Zeit für das Detailkonzept.
Reto - wir können mein Handicap wieder nicht verbessern in den nächsten Tagen ...
SJ, 08.06.05


Shop-in Shop-Konzept
Heute kurzer, kreativer Spurt geleistet. Shop-Konzept diskutiert für frequenzstarke City-Lage. Darf ein Gürtel-Laden „Schnalle“ heissen und die Eingangstüre ein überdimensionierter Reisverschluss sein? Darf? Muss!! Wer soll sonst blitzschnell schnallen was hier zackig gekauft werden kann ohne zickig zu werden?
SJ, 04.06.05


Coaching Projektarbeit
Alles was leicht ist, war am Anfang schwer. Das haben heute 25 Leute erfahren die sich für ihre anstehende Projektarbeit zu den Regeln und Erwartungen von mir coachen liessen. Keine leichte Sache - und nicht nur für die Betroffenen.

SJ, 02.06.05


Schluss. Aus. Vorbei ...
Abschlusstag zum Thema „Absatzmarketing“ bei eidg. dipl. Detailhandels-Spezialisten. Hey, Ziel erreicht: more confused but on a higher level.
Lachende Grüsse und bis zur Diplomfeier!
SJ, 26.05.05


Kein Ablöscher: Licht im Garten
Mail-Aktion gestartet für Partnergruppe im Garten- und Landschaftsbau. Demo-Tag, PR-Text, Mitarbeiterschulung und Stammkunden-Mail: Eine ganze Lichterkette voller Ereignisse.
SJ, 23.05.05


Kühler Kopf bei 28 Grad
Das hab ich nun meiner Dozenten-Tätigkeit: Ganzer Tag mit Analyse und Rezension eines Marketing-Lehrmittels drauf gegangen. Draussen kurz-fristig überhitzte Konjunktur mit 28 Grad Celsius, drinnen rasch abkühlendes Interesse beim Thema SWOT-Analyse.
SJ, 18.05.05


Freitag, ein 13. im Einstein-Jahr
Tolles Meeting erlebt – und das an einem 13! Der Freitag wird mein neuer Glückstag. Heute Konzeptbesprechung für eine Kommunikations-kampagne im „Steingeschäft“. Harte Sache mit innovativen Kerngedanken. Leitidee: Steinzeit mit überraschenden Wortspielen thematisieren (Ein-Stein, Stein-wurf, Stein-Zeit, Stein-Pilz usw.)
SJ, 13.05.05


Hannes B. in Horgen
Jetzt braucht "dein Ding" nur noch einen Namen.
Alles auf der Welt hat einen.
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Mein Tipp: Kipp XO-3211 bitte raus - das klingt nach Medizin der bittersten Art. Mir gefallen Name gut wie "Nimm 2" oder "du darfst". Frag Sonj ;-)
SJ Nomen est Omen.
12.05.05, 8. Juni


Event-Konzept für die Sanitärbranche
Klar: Ein Sanitärgeschäft hat mit Wasser zu tun. Darum findet der Event am See statt. Die Einladung erfolgt per Baderwasser-Flaschenpost. Die Mitarbeiter tragen an diesem Kunden-Event einen Bademantel. Natürlich farbige Badelatschen dazu und bieten solche auch gleich jedem eintreffenden Gast an. Die Getränke sind in eisgefüllten Badewannen gelagert. Einige Gäste machen am Siphon-Wettbau mit, andere am Seifenschnitzen oder Schwammwerfen. Der Vortrag über „orientalische Badekultur“ entzückt, der über „römische Reinigungszeremonien“ begeistert. Als Nachfass-Aktion werden Badetücher mit Domainaufdruck versendet – das inliegende Foto ist ein Schnapp(s)schuss des Abends. Preisfrage: Wer lacht zuletzt?
SJ, 09.05.05


Firmenbroschüre abgeliefert
Wieder ein Auftrag erledigt. Und so sieht die Themengliederung für die 8-Seitige Firmenbroschüre aus: "Ein Kapitel Geschichte", "Eine Prise Paradies", "Eine Portion Entspannung" , "Eine Menge Arbeitsfelder" , "Eine Handvoll Produkte", "Eine Gruppe Geschäftspartner", "Eine Vielzahl Kontaktmöglichkeiten".
So macht Marktwert Spass!
SJ, 06.05.05


Intensivstation
Jedes Unternehmen besteht aus Menschen. Es ist somit ein offenes, komplexes System. Ersatzteilmentalität führt zu Folgereparaturen. Das ist wie die Symptonbehandlung in der Medizin und führt geradewegs zu einem Abbau der Selbstregulation. Die Folge: galoppierender Aufwand bis zum Zusammenbruch.
SJ, 22.04.05


Zimmermann
Lieber Vor- als nachdenken! Ohne ein klitzekleines Konzept, wie eine erarbeitete Strategie auf einem Testmarkt auszuprobieren ist, sehe ich für jede grössere Marketingaktion ein riesengrosses Risiko.
SJ, 20.04.05


Biel
Läuft ein Uhrwerk ohne Schwungrad? Hello again, Herr B.L. Ohne Marketingdenken am Prozessbeginn ist unternehmerisches Denken unvollständig! Marketing ist oberste Führungsaufgabe und nicht Anhängsel am Schluss eines Projektes! Toll, ihre Matrix-Marketingabteilung. Teuflisch, wie dort alle nur mit Teilbereichen oder Spezialaufgaben betraut sind. Marktwert-Empfehlung: In jedes Entscheidungsgremium ist von Anfang an ein Marketingfachmann einzubinden!
SJ, 15.04.2005


Entdeckerglück
Ein Hoch aufs ganze H-Team! Bedanke mich nochmals für die zwei Tage. Befehle das Regenbogen-Ende zu euch nach Luzern. Animierte Grüsse.
Stefan Jenny, 11./12.04.2005


Lange Rede …
In einer Welt, in der jeder versucht, Ihnen das Geschäft abzujagen, müssen Sie den Kunden einen Grund geben, Ihr Produkt zu kaufen und nicht das der Konkurrenz. Können Sie keinen solchen Grund bieten, legen Sie Ihre Preise besser - kurz gesagt - sehr niedrig an.
Stefan Jenny, 06./07.04.2005


Wie beim Pokerspiel
Die Konzentration auf den Kunden ist, wie beim Pokerspiel, die "Eröffnung". Damit setzt sich aber noch niemand von der Konkurrenz ab! Letztendlich geht es nicht darum, dass Sie Ihren Kunden kennen - es geht darum, dass Ihr Kunde Sie kennt. Das Spiel wird also erst nach der Eröffnung so richtig spannend.
Stefan Jenny, 29.03.2005


Kosten, Preis und leere Taschen
Marc und Robert - keine Paralyse nach so viel Zahlen-Analyse, bitte! Hier die entspannenden Tipps für mehr Wert im Marktpreis: 1- Du sollst nicht mit dem Preis runter gehen weil es andere auch tun. 2- Du sollst Preisnachlässe nutzen um Lagerbestände loszuwerden oder neue Kunden zu gewinnen. 3- Du sollst Sonderangebote zeitlich begrenzen. 4- Du sollst mit Preisnachlässen und Sonderangeboten aufhören, so schnell du kannst. Gruss und bis am 15. April, Stefan
Stefan Jenny, 24.03.2005


Team "Spirit"
Ich bin überrascht: Ihr seit alles - ausser gewöhnlich! Was für mich bestechend ist: Ihr lebt Unternehmergeist und Wagemut (ihr habt doch nicht etwa mein "Marketingmärchen" abgehört?). Ihr faltet nicht still die Hände und betet zum Jupiter - ihr wollt selber zu packen. Merk-würdiger Tag.
Stefan Jenny, 19.03.2005


Kontrollillusion
Kontrolle ist Illusion. Niemand kontrolliert irgendetwas. Meine Empfehlung: Belohnen Sie diese ausgezeichneten Fehlschläge. Bestrafen Sie den mittelmässigen Erfolg. Das wirkt.
Stefan Jenny, 17.03.2005


A wie Abschluss und B wie Buffet
Nochmals Gratulation und Hut ab vor euren Leistungen und vorgestellten Ideen. Für Felix und Danny: Die Hornisse vermag einen Elefanten ausser Gefecht zu setzen wenn sie am richtigen Ort zu sticht. David erschlug Goliath mit einer Steinschleuder. Also: Der Ort ist bestimmt und nun wählt die Waffe (nicht Waffen). Und zuletzt: Die Nachlese beim "Fall Goliath" zeigt im Übrigen sehr treffend, wie bei der richtigen Wahl der Waffe vor zu gehen ist ;-) Bye-bye, machts gut und hoffentlich bis bald!
Stefan Jenny, 16.03.2005


Ran an den Speck
Hello again, Andreas. Durchschnitt zu sein, hat wohl für dich noch nie einen grossen Reiz ausgeübt, gäll!? Recht so: Wer steht schon auf Mittelwerte und kann sich mit solchen Verniedlichungen echten Wettbewerbsvorteil ausdenken …
Stefan Jenny, 12.-14.03.2005


das Balser Läckerli …
… ist so klebrig, dass es mir die Plomben aus den Zähnen zieht. Befürchtung: Ich werde die Gedanken an das heute erlebte so schnell nicht los. Vermutung: Nachspiel!
Stefan Jenny, 08.03.2005


Cool in Chur
Hallo NF und danke für dein Mail. Wieso schwierige Gruppe? Mein Fazit: Tolles Flütsch-Team!
Stefan Jenny, 05.03.2005


GL-Coaching
An X. Kü: Das ist meine Erkenntnis aus unserem heutigen Gespräch: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Stefan Jenny, 04.03.2005


Horizontale Allianz
Allianz-Sitzung. Vier kommen. Sieben sollten es sein. Drei melden sich ab. Zwei sind zum ersten mal dabei. Zwei stossen überraschend aus Belgien dazu. Der Auftraggeber kommt 30 Minuten zu spät. Wertvolle Erfahrung für Marktwert ...
Stefan Jenny, 02.03.2005


Goldgräber
Heute mit gewerblichem Kleinunternehmen den neuen Firmenslogan entwickelt. Hauptaufgabe: Das "Abstecken" und "Besetzen" eines Claims, welcher von den Konkurrenten noch nicht besetzt ist. Beim "Abstecken" haben wir uns alle wie Goldgräber gefühlt. Der Claim? Geheimnis. Aber bestimmt merk ­ würdig.
Stefan Jenny, 28.02.2005


Vom Knebeln und Fesseln
Nur für Sie, Herr und Frau Kneubühl: Kundenbindungsprogramme mit allen Arten von Verträgen wie Abos und Servicepakete, auch Club- und Kundenkarten sind in keiner Weise so effektiv wie psychologische Kunden-bindungsmassnahmen. Zielen erstere auf den Verstand und das Portemonnaie, wirken die zweiten direkt auf das Herz. Das wirkt. Das löst Emotionen aus. Und die bleiben.
Stefan Jenny, 26.02.2005


Vollmond-Seminar in Luzern
Ich denke immer noch darüber nach, was heute die leichtere Aufgabe war: Kundenzufriedenheit, Nutzenformulierung und Reklamationsbehandlung als Thema zu bewältigen oder die merk(-)würdige Kraft des Vollmondes auszuhalten.
Stefan Jenny, 24.02.2005


Doch – sie wissen was sie tun
Konnte an der heutigen Präsentation der Umwelt-Ingenieure in Wädenswil feststellen, dass das Thema visuelle Kommunikation, Präsentationstechnik, Businessplan und Marketing-Denkweise so langsam aber sicher greift und sogar (zu)packt.
Stefan Jenny, 23.02.2005


Flinke Truppe!
"Flink und behende": So begegneten mir heute die 10 Leute am Luzerner-Seminar. Beim "Xocolat"-Essen nach dem Mittag einen kurzen Blick zu den Mayas und Azteken geworfen. Zeigte lange Wirkung und erzeugte genau die Spannung, die bei der Übung "Erlebnisse spürbar machen" am Beispiel "Agypten und Toskan" sich kreativ entladen konnte. Toller Tag und hallo Leute: Gut gemacht!
Stefan Jenny, 15.02.2005


Sack zugemacht
Marketingkonzept in Wädenswil deponiert: 12 offene Münder. Kann nur Hunger nach mehr bedeuten? An Monika: Ich finde dein persönliches Konzept toll. Dranbleiben und umsetzen. Bringe dir am 22.02. meine Buchempfehlung mit.
Stefan Jenny, 10.02.2005


USA - Zürich: Bye-bye
Habe euch noch zwei Test-Prüfungen über Office in Zürich zukommen lassen. So als Abschluss-Bonbon, zum dran rumlutschen, reiner Zeitvertrieb. Guter Flug!
Stefan Jenny, 05.02.2005


Marathon-Marketing
Merk-würdig: Wenn ein St. Moritzer-Ingenieur für eine 100seitige Abschlussarbeit die (wertvolle?) Unterstützung von Marktwert kriegt und sich dann mit einer Einladung an den Engadiner Langlauf-Marathon bedankt: Hey, Tumasch, ist das Rache ;-)
Stefan Jenny, 01.02.2005


Planta-Teamwork: Go!
Hello again der "Wunsch-Mumie" und dem Team "Angst-Gitter": Da kann sich euer Chef aber auf eine spannende Zusammenfassung der erarbeiteten "Kundenversprechungen" gefasst machen. Hat ER so viel Mut wie IHR? Freue mich auf ein baldiges Wiedersehen.
Stefan Jenny, 31.01.2005


Hohe Schule des Public Relations
Heute Dialogmarketing für die "grüne Branche" in der Hochschule Wädenswil. Siehst du, Werner, das ist 70% einer Erwachsenen-Weiterbildung: Dinge erhalten ihren Namen. Das räumt den Kopf auf und gibt wieder Platz frei für Neues.
Stefan Jenny, 27.01.2005


Mit Walter und 20 Leuten im Hotel Wolter, Grindelwald
Marketing ist ein Wald voller Bäume: Mann und Frau hat`s gemerkt in Grindelwald. Danke dem Team und hey: Viel Erfolg bei der Abschlussprüfung! Ihr schafft das locker - wirklich.
Stefan Jenny, 18.-20.01.2005


Die Chemie in Basel ...
... sie stimmt. Habe heute am firmeninternen Leitbild-Workshop in Basel festgestellt, wie wichtig das ständige "Nähte schweissen" in einer Unternehmung ist. Der Zusammenhalt mit verschiedenen und auch völlig unterschiedlichen "Bauteilen" verlangt hohe "Materialkenntnisse" und sauberes Nachpolieren. Ohne chemische Zusätze und ehrlich.
Stefan Jenny, 17.01.2005


(B)Engel auf dem Berg
3-Tages-Marketingseminar in (B)Engelberg. Frank, Casino-Manager und Seminarteilnehmer, führt mich ein in die (un)heimlichen Tiefen des Lumumba-Drinks. Natürlich erst am Abdend und nach der Arbeit! Hat Spass gemacht: Danke an alle! Auch an Regula.
Stefan Jenny, 13.-15.02.05


Point of no Return
Erreiche heute Point of no Return mit Handelsregistereintrag in Economistan, Kanton Zug. Lange Reise mit spannenden Stationen: Stundenlanger Aufenthalt im Brain Forest notwendig. Nach fünf Jahren Guerillataktik der Einzelfirma "Jenny Market!ng" nun endlich auf dem Montain of Hope. Ocean of Overload hinter mir gelassen und Cape Relationship voraus. Freie Fahrt auf den Great Quality Lakes nach Commercetown. Zweites Büro eingerichtet in Multimediapolis, Hombrechtikon / ZH. Direkte Verbindung mit Extranet Jsland.
Stefan Jenny, 16.11.04